Neuerungen und Änderungen an SelectLine Programmen Version 17.1.0 bis 18.1.1

Neuerungen sind blau hervorgehoben.Änderungen sind rot hervorgehoben.
Version 18.1.1
Auftrag
Belege
Die Performance des Sammeldrucks wurde verbessert.
Die Performance beim Erstellen und Bearbeiten von Werkaufträgen im Zusammenhang mit neueren SQL Servern (2016 und 2017) wurde verbessert.
OPOS - übergreifend
Allgemein
Beim Abbrechen eines OP-Ausgleiches werden die Informationen für den Skonto nicht mehr in die Sachbuchungs-Tabelle geschrieben.
OP-Verwaltung
Korrektur des automatischen OP-Ausgleichs bei Unterzahlung in der Kasse.
SL.mobile
Administration und Benutzerverwaltung
SL.mobile kann nun mit aktuellen Version 18 Lizenzen genutzt werden.
Version 18.1.0
Programmübergreifend
Allgemein
Die Vorschlagsliste öffnet sich auch bei der Verwendung von mehreren Monitoren.
Archivierung
ELO wird über den Java-Client angesprochen. Mit dem neuen Java-Client sind die Funktionalitäten, die aus dem Windows-Client bekannt sind im vollen Umfang nutzbar. Im ELO-Java-Client kann auf die Verschlagwortungsmasken aus ELO zugegriffen werden. Die Verschlagwortung ist also variabel. In der ELO-Recherche wurde die Anzeige der Ergebnisliste überarbeitet und das Durchsuchen von Verschlagwortungsmasken ermöglicht.
In den Mandanteneinstellungen sind für das Archivsystem nun der ELO Windows Client und der ELO Java Client verfügbar. Diese lassen sich getrennt voneinander konfigurieren, aber nicht gleichzeitig aktivieren.
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Nach der Änderung des Passwortes für den aktuellen Benutzer in SelectLine-Auftrag kann im Anschluss auch wieder das CRM.NG geöffnet werden.
COM-Schnittstelle
Für den Zugriff auf NUMERIC-Felder (BCD) über die COM-Komponenten OleQuery und OleTable gibt es neben der bestehenden Möglichkeit, diese als FLOAT-Felder anzusprechen, jetzt auch die Möglichkeit, diese "ungerundet" als echte NUMERIC-Felder anzusprechen. Hierfür stehen die Properties OleQuery.NumericType/OleTable.NumericType sowie das Setzen und Lesen der Optionen System.Query.NumericType/ System.Table.NumericType zur Verfügung.
Datensicherung
Datensicherungen können jetzt optional mit einem selbstdefinierten Passwort versehen werden. Dieses ist beim Erstellen der Datensicherung anzugeben. Für die Startparameter "Aktion=Dasi" bzw. "Aktion=DasiLaden" kann das Passwort im zusätzlichen Parameter "DasiPasswort=XYZ" angegeben werden. Für die Toolbox-Funktionen "Mandantendatensicherung" bzw. "Programmdatensicherung" steht ebenfalls ein zusätzlicher Parameter "Passwort" zur Verfügung.
Datev-Schnittstelle
Für den DatevXML-Export in SelectLine-Auftrag wird die Ordnerbezeichnung der Periode mit übermittelt.
Drucken
Bei aktivierter Skalierung wird die Seitenbreite in der Bildschirmansicht von Auswertungen initial richtig dargestellt.
Journal
Unter Mandant / Journal können Anhänge direkt in den gleichnamigen Register per Drag & Drop wieder hinzugefügt werden
Mandanten
Die Mustermandanten wurden aktualisiert.
Neuigkeitendialog
Beim Starten der SelectLine-Programme erscheint nun ein Informationsdialog, welcher aktuelle Neuigkeiten rund um SelectLine anzeigt.
TAPI
Benachrichtigungen bei eingehenden Anrufen werden auch angezeigt, wenn bei der Installation kein Startmenü-Eintrag für die Programme angelegt wurde.
Das System friert nicht mehr ein, wenn ein Anruf unter bestimmten Umständen angenommen bzw. beendet wurde.
Beim Start der Programme wird ein Hinweis angezeigt, wenn das Telefonie-Modul nicht geladen werden konnte.
User Interface, Design
Das Programm friert nicht mehr ein, wenn beim Öffnen der Mandantenauswahl der Formular-Editor im Hintergrund geöffnet ist.
Auftrag
Auswertungen
Der Aufgabendialog zeigt nun nicht nur Aufträge, sondern auch alle anderen reservierenden Belege an. Es wurde eine weitere Tabelle, welche die bedarfsdisponierten Artikel auf den Unterseiten für Bestell- und Produktionsartikel anzeigt, angelegt.
Beim Druck der Passworteinstellungen liefert der Platzhalter "Erlaubt" bei Menüpunkten, die selbst erlaubt waren, aber deren Untermenüpunkte gesperrt waren, einen korrekten Wert.
Belege
Im erweiterten Werkauftrag können jetzt bei der Verbrauchserfassung als Ausschussartikel Artikel mit einer anderen Mengeneinheit als der Mengeneinheit des Produktionsstücklistenartikels verwendet werden.
In der Belegpositionserfassung wurde beim Ändern einer Belegposition und erneutem auswählen des Artikels das ursprüngliche Verhalten wiederhergestellt. Dabei werden die Informationen zu Bezeichnung, Zusatz, Preisen, etc. neu geladen.
Das Versenden von ZUGFeRD-Rechnungen ist nun in SelectLine-Auftrag möglich. Genaue Informationen dazu entnehmen Sie dem Dokument "Einrichtung und Anwendung ZUGFeRD".
Im Dialog "Belegdefinition" konnte es nach dem Löschen von nutzerdefinierten Belegarten zu einer Zugriffsverletzung kommen, wenn anschliessend weitere Aktionen im Dialog stattfanden.
In der Tabellenansicht stehen wieder die Bemerkungsfelder zur Verfügung.
Wird der Termin des Werkauftrages geändert, ohne die Termine der Positionen anzupassen, wird der neue Termin auch unter "Artikel-Lager-Produktion" angezeigt.
COM-Schnittstelle
Die COM-Funktion OlePos.SpeichernMitLagerinformation schlug fehl, wenn eine bestehende Belegposition geändert werden sollte.
CRM
Die Schnellzugriffe im Zuordnungsmenü für Journale und Termine sind nun konfigurierbar.
Beim Öffnen einer Detailmaske ist jetzt automatisch das zuletzt verwendete Unterregister aktiv.
Bei Löschdialogen ist der Schalter für "Ja" automatisch fokussiert.
Ein Journaleintrag kann jetzt von einer Adresse auf eine neue Adresse übertragen werden.
Um Wiedervorlagen schneller und intuitiver anlegen zu können, wurden die Eingabefelder für die Wiedervorlage direkt in die Journalmaske integriert.
In Personen und Adressen steht eine Übersicht aller Termine in einem Unterregister bereit. Von dort können auch neue Termine angelegt werden.
In Terminen und Journalen wird der Name z.B. von Adressen korrekt dargestellt.
Im Erinnerungsfenster wird nun immer der erste Eintrag markiert.
Alle geöffneten Fenster im CRM.NG können über einen Menüeintrag beziehungsweise ein Kontextmenü auf einmal geschlossen werden.
Im Journal werden in der Übersicht der Verteiler immer die Benutzerkürzel in der Spalte "Verteiler für" angezeigt.
Adressen können aus der Listen- und Detailansicht in die Zwischenablage kopiert werden.
Im Erinnerungsdialog können nun mehrere Einträge selektiert werden, um eine erneute Erinnerung zu setzen.
In Listenansichten stehen nun, analog zu den bestehenden Programmen, Kontextmenüfunktionen zur Verfügung, die das Einfügen von Zellen bzw. Zeilen in die Zwischenablage ermöglichen.
Bei Benutzerauswahllisten (z.B. Journalverteiler, Kalenderfreigabe) werden nur die ausgewählten Datensätze übernommen, auch wenn zwischenzeitlich alle markiert waren.
Der Erinnerungsdialog kann auch geschlossen werden, wenn keine Erinnerungen mehr vorhanden sind.
Durch Massnahmen zur Performance-Verbesserung wurde unter anderem das Öffnen eines Fensters (z.B. Adresse, Journal, Kalender) im CRM.NG deutlich beschleunigt.
Unter Umständen startete das CRM.NG im Hintergrund und konnte nur durch den Taskmanager beendet und danach erneut geöffnet werden. Dieses Verhalten wurde geändert.
Änderungen der Aktivität direkt nach dem Erstellen eines Serienbriefs in einer Kampagne können gespeichert werden.
In den E-Mail-Vorlagen werden jetzt alle Platzhalter mit den entsprechenden Daten befüllt.
Spalteneditoränderungen werden bei abgeleiteten Benutzern temporär übernommen.
In den Unterregistern Adressen und Personen können voneinander getrennte Spalteneinstellungen vorgenommen werden.
Das Schliessen des SelectLine-Auftrags direkt nach einem Wechsel des Mandanten funktioniert ohne Zugriffsverletzung.
Adressen, Journale und Kampagnen können ab sofort gleichzeitig gespeichert und geschlossen werden.
Über einen einfachen Klick auf die Benachrichtigung bei eingehenden Anrufen kann die Adresse oder Person geöffnet werden.
Die Stichworte in der Filterleiste der Adressen und Personen werden sofort nach der Bearbeitung eines Stichwortes aktualisiert.
Disposition
Der Dispositionsvorschlag bringt keinen Fehler mehr, wenn offene reservierende Belegtypen mit der selben Belegnummer existieren.
Bestellvorschlag/Fertigungsvorschlag: Für auftragsdisponierte Artikel werden zusätzlich Kostenstelle und Kostenträger aus der Belegposition angezeigt.
Intrastat
Die Eingangs-/Versandmeldung Positionen können jetzt wieder in Office Dateien exportiert werden.
Stammdaten
Die Ermittlung des mittleren EK eines Lagerartikels erfolgte nicht bzw. fehlerhaft bei manuellen Einlagerungen und beim Fertigstellen von Werkaufträgen.
Rechnungswesen
Bankassistent
Folgt die Rechnung auf die Zahlung (beispielsweise bei Vorauszahlung), wird der Steuerschlüssel beim Ausgleich des OPs aus der Buchung vorgeschlagen.
Buchen
Beim Verarbeiten eines Stapels wird der Steuersplit jetzt korrekt im OP gesetzt.
Wenn Offene Posten mehrfach vorhanden sind und die Buchungen neu verarbeitet werden, landet das Programm nicht mehr in einer Endlosschleife.
Wenn beim Neuverarbeiten der Buchungen Änderungen an erledigten Posten vorgenommen werden, geht die Information über das Datum, an dem sie erledigt wurden, nicht mehr verloren.
Beim Verbuchen eines Zahlungslaufes werden jetzt Positionen mit einem Nachlassbetrag von 0 ignoriert. Diese konnten bei sehr kleinen Nachlassbeträgen mit Steuersplit entstehen.
Lohn Schweiz
Abrechnung
Der Ausdruck der Lohnausweise aus dem Abrechnungsassistenten heraus lässt sich jetzt filtern und sortieren.
Kassenbuch
Allgemein
Bei entsprechenden Einstellungen werden Kostenstelle und Kostenträger jetzt auch nach Auswahl des Kontos aus der Kontenliste entsprechend vorbelegt.
OPOS - übergreifend
Allgemein
Bei asynchronen Mandanten ist der Ausgleich von Debitoren mit Kreditoren wieder möglich.
OP-Verwaltung
Im Dialog "Nachlass verbuchen" werden jetzt die Felder "Konto" und "Steuer" mit Auswahlschaltern versehen.
Beim Zahlen im OP-Ausgleich-Dialog wird nun der korrekte Änderungssteuerschlüssel vorgeschlagen.
Versucht man den Ausgleich eines offenen Postens, welcher in einem anderen Rechnungswesen bearbeitet wird, aufzuheben, erscheint eine Fehlermeldung und der Ausgleich wird nicht aufgehoben.
Bei einem OP-Reorg werden erledigte Posten, für die keine Ausgleichsinformation vorhanden ist, wieder auf "offen" gesetzt. Dabei wird das Feld "zu zahlen" wieder gefüllt.
Zahlungsverkehr
Das Verbuchen eines Zahlungslaufes in vereinnahmten Mandanten ist wieder möglich.
Die Meldung "Nummernkreis hat keine letzte Belegnummer." bricht nun das Verbuchen des Zahlungslaufes ab.
Beim Erstellen der Zahlungsdatei nach ISO20022 (pain.001) wird jetzt nicht mehr pro Zahlungsart ein Zahlungsauftrag erstellt. Es erfolgt ggf. eine Zusammenfassung. Die Zusammenfassung in Blöcke erfolgt währungsrein.
PC Kasse
Allgemein
Beim Bezahlen eines Kassenbelegs nur mit einer Zahlungsart, die einen Bankbezug vom Typ Bank hat, wurde kein OP angelegt.
Setup, Installer
Allgemein
Die Installation vom Rechnungswesen und ELSTER funktioniert auch, wenn eine neuere Version des Visual C++ Redistributable installiert wurde.
Das Setup zeigt die richtige Versionsnummer auch an, wenn ELSTER mit dem eigenständigen Setup installiert wurde.
SL.mobile
Belegerfassung
Bei dem Druck einer Leistungserfassung wird die Unterschrift mit übernommen.
Version 17.4.6
Programmübergreifend
User Interface, Design
Bei aktivierter Skalierung werden die Vorschlagslisten und Spalten im Lagerdialog und Kundenpreisdialog beim Öffnen nicht immer größer.
Auftrag
Belege
Die Berechnung des mittleren EK eines Artikels in selbstdefinierten Eingangsbelegen, bei denen für den Positionswert die Einstellung "Negativ für Einkaufsumsatz" ausgewählt ist, wurde korrigiert.
OPOS - übergreifend
EZ-Verkehr
Das manuelle Auswählen eines Kontos oder Steuercodes im Einzahlungsscheins ist wieder möglich.
Produktmanagement
Wawi
Die Performance beim Auswählen eines Lagers bzw. eines Lagerplatzes im Beleg oder beim Öffnen der Lagerplatzauskunft wurde verbessert.
Version 17.4.5
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Beim Einlesen eines camt.054 Kontoauszuges werden die Zahlungen jetzt wieder automatisch zugeordnet.
Version 17.4.3
Rechnungswesen
Auswertungen
Die Auswertung für die MWST-Abstimmung kann wieder geöffnet werden.
Bankassistent
Nachlassbuchungen legen auch bei nicht vergebenen Kosteninformationen im OP Kostendatensätze an.
Version 17.4.2
Rechnungswesen
Anlagenbuchhaltung
Nach dem Umbuchen einer Anlage mit manueller AfA lässt sich die manuelle AfA in Höhe des Buchwertes wieder anpassen.
Version 17.4.0
Programmübergreifend
Allgemein
Im Formelausdruck in den Formelstammdaten können jetzt auch Variablen verwendet werden, denen eine Uhrzeit oder ein Datum mit Uhrzeit bei der Abfrage zuzuweisen ist. Die Variablennamen dafür müssen den Text 'zeit' enthalten. Um z.B. bei der Erfassung einer Belegposition als Menge eine Zeitdifferenz in Stunden zu erfassen, könnte die Formel '(zeit2-zeit1)*24' verwendet werden. Wird dann der Variablen 'zeit2' der Wert '18:30' und 'zeit1' '12:00' zugewiesen, wird als Positionsmenge eine 6,5 berechnet. Für Zeitdifferenzen, deren Beginn und Ende an unterschiedlichen Tagen liegen, kann als Zeit z.B. '12.09.2017 18:30' zugewiesen werden.
Es wurde ein Verhalten der Tapi-Schnittstelle im Zusammenhang mit dem Start des CRM behoben.
Bei Teilzahlungen wird nur noch Skonto in Höhe des gebuchten Betrags vorgetragen.
Archivierung
In der Seitenvorschau beachtet das Drucken ins Archiv nun den Gedruckt-Status des Beleges.
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Wenn das Datenrecht "Artikel / Preiskalkulation" nicht vorhanden ist, lassen sich der EK-Ermittlungslauf und der Ermittlungslauf Produktionsstücklisten-Kalkulationspreise nicht mehr starten.
Wird ein Benutzer in der Passwortverwaltung kopiert, können jetzt neben den Benutzerrechten optional die Spalten- und die Belegmaskeneinstellungen (SelectLine-Auftrag) übernommen werden.
COM-Schnittstelle
Anmeldungen per OLE-Login funktionieren auch, wenn nicht alle Mandanten für den aktuellen Benutzer freigegeben wurden.
Für den Zugriff auf NUMERIC-Felder (BCD) über die COM-Komponenten OleQuery und OleTable gibt es neben der bestehenden Möglichkeit, diese als FLOAT-Felder anzusprechen, jetzt auch die Möglichkeit, diese "ungerundet" zu füllen. Nähere Informationen sind der aktuellen COM-Dokumentation zu entnehmen.
Datev-Schnittstelle
Beim Fibu-Direktexport wird jetzt im Rechnungswesen ein direkt verlinkter Archiveintrag mit Datev-Export-Kennzeichen angelegt.
Die Ermittlung des Dateinamens beim Datev-Export wurde korrigiert.
Fibu-Kopplung
Die Prüfung des Leistungsdatums entfällt bei einer COM-Kopplung.
Formulareditor
Beim Einfügen aus der Zwischenablage in die Memofelder des Formulareditors wird der gesamte Inhalt übernommen und nicht mehr abgeschnitten.
In Druckvorlagen kann man in einem Formelplatzhalter mit dem Namen "AnzahlExemplare", dem man per Formel eine Zahl größer 0 zuweist, beim Ausdruck mit dem Ausgabeziel "Drucker" steuern, wie viel Exemplare gedruckt werden sollen. Auch in Folgeformularen kann man damit festlegen, wie viel Exemplare gedruckt werden sollen, unabhängig vom in der Druckvorlage hinterlegten Wert.
Import, Export
Die Meldungen beim Import von Kunden wurden verbessert.
Journal
Wird bei einer zu grossen Datei die Dateivorschau aktiviert, erscheinen keine doppelten Warnmeldungen mehr.
Der Aufruf des Dialogs "Journalzuordnungen" in einer Arbeitsfolge eines Arbeitsplans ist wieder möglich.
Beim Druck von Journalen werden diese nur einmal angezeigt, auch wenn sie mehreren Stammdaten zugeordnet sind. Die Zuordnungen können über den neuen Unterblock "Zuordnungen" ausgedruckt werden.
Makroassistent
Wird das Schliessen des Makroassistenten abgebrochen, kann dieser weiter wie gewohnt verwendet werden.
Es wurde eine Situation beim Schliessen des Makroassistenten per Escape-Taste behoben.
Bei der Benutzung des Makro-Assistenten im Mehrmonitorbetrieb springt der Eingabecursor nicht mehr an den Anfang der Zeile, wenn die Autovervollständigung genutzt wird.
Mandanten
Freie Zahlenfelder in den Mandanteneinstellungen erlauben nun wieder nur Zahlen.
Beim Kopieren von Mandanten ohne Bewegungsdaten werden die Belegtexte ebenfalls nicht kopiert.
Office - Kopplung
Es wurden Situationen beim Office-Export bei bestimmten Sortierungen behoben. Die Daten werden ohne eingestellte Sortierung nach Office exportiert.
Stammdaten
Trichter- und Druckfilter können nach der manuellen SQL-Abfrage wieder über den Filterbaum bearbeitet werden.
Beim Neuanlegen von Steuerschlüsseln wird das Länderkennzeichen entsprechend dem Land des Mandanten vorgeschlagen.
Die Ausrichtung der Formatvorlagen können wieder ohne Fehler bearbeitet werden.
Beim Importieren der Monatskurse werden die dazu benötigten Dateien nun nicht mehr im Installationsverzeichnis abgelegt sondern im lokalen temporären Verzeichnis des Benutzers.
TAPI
Das CRM öffnet sich nicht mehr ungewollt bei einem ausgehenden Anruf.
Toolbox
Schalter, die per Toolbox eingefügt und unsichtbar gemacht wurden, können im Toolbox-Editor wieder bearbeitet werden.
Extradialoge können nicht geöffnet werden, wenn der Benutzer keine Toolbox-Lizenz besitzt.
In den Artikelstammdaten kann die Option "Rabattfähig" mit der Toolbox jetzt dauerhaft deaktiviert werden.
Auch wenn die Kontaktadressen in den Interessenten-, Kunden- oder Lieferantenstammdaten geöffnet werden, können dessen Memoextrafelder angezeigt und bearbeitet werden.
Makros auf Schalter funktionieren weiterhin, wenn bspw. zwischenzeitlich andere Programme gestartet werden.
Die Extrafelder können wieder angezeigt werden, auch wenn das Recht zum Bearbeiten von Extrafeldern verboten wurde.
Mit der Toolbox-Programmfunktion "SelectLine Fibu-Export eines Belegs" können Sie einen gedruckten Umsatzbeleg in eine gekoppelte Finanzbuchhaltung exportieren. Als Parameter sind die Belegnummer und der Belegtyp anzugeben.
User Interface, Design
Es wurde eine Situation bei der Skalierung der Auswertung zur Protokollierung von Datenänderungen behoben.
In den Programmeinstellungen wurden die drei Seiten "Reorganisation", "Fernwartung" und "COM-Server" zu einer Seite "System" zusammengefasst. Auf der Seite "Optionen der Passwortverwaltung" können einzelne Funktionen für Änderungen gesperrt werden.
In den Programmeinstellungen kann man nun unter Darstellung -> Farben -> Menüleiste die Mandantenfarbe auswählen. Aktiviert man diese Funktion, wird die Menüleiste in der Mandantenfarbe dargestellt.
Auftrag
Auswertungen
Das Drucken der Struktur von Artikel-/Kunden-/Lieferanten- und Interessentengruppen liefert wieder Ergebnisse.
Die Auswertungen für Kunden-, Lieferanten- und Artikelgruppen funktionieren wieder, wenn nach Vertreter gefiltert wird.
In der Auswertung "Bestand zum..." kam es zu einem unvorhergesehenen Verhalten, wenn im Nutzerkürzel Sonderzeichen vorhanden sind und bspw. mehrere Artikel ausgewählt wurden.
Belege
Ist ein Artikel in Bearbeitung und wird er gleichzeitig in einem Wareneingang oder einer Eingangsrechnung erfasst, kann der mittlere EK des Artikels nicht korrigiert werden. In solchen Fällen sollte der mittlere EK entweder händisch korrigiert oder manuell neu berechnet werden. Macht man das nicht, kann der mittlere EK, besonders bei Lagerartikeln mit kleinen Beständen, "unsinnige" Werte erhalten, weil bei der Berechnung des neuen mittleren EK der Bestand und der letzte mittlere EK einfliessen. Für frisch angelegte Artikel, die noch keinen Bestand haben, wurde jetzt die Berechnungsformel des mittleren EK geändert, damit der oben beschriebene Wert nicht entsteht.
Vor der Ausführung der Belegfunktion "Positionen neu nummerieren" wird geprüft, ob der Beleg nicht den Status "Bearbeitung abgeschlossen" besitzt, ob es nicht eine E-Rechnung mit dem Status "Versandbereit" oder "Versendet" ist und bei bereits gedruckten Belegen verlangt das Programm eine Bestätigung.
Wird im Beleg eine Position geändert und ohne zu speichern der Vertreter, der Liefertermin, der Standort, der Ref-Kunde oder die Kostenstelle im Kopf verändert, bleiben jetzt die Änderungen in der aktuellen Arbeitsposition erhalten.
Wenn beim Erstellen eines Umsatzbeleges auf der Ausgangsseite ein Kunde ausgewählt wird, der eine abweichende Rechnungsadresse hat, kommt die Frage, ob als Kunde die abweichende Rechnungsadresse eingefügt werden soll. Wird diese Frage bejaht, wird der zuerst eingegebene bzw. ausgewählte Kunde als Referenzadresse in den Beleg eingetragen.
Bei der Belegübernahme einer Rechnung in eine Gutschrift kam es bei Verwendung von Handelsstücklisten u. U. zur Meldung "Ungültige Kombination Standort, Lager, Lagerplatz". Dies trat immer dann auf, wenn in den Unterartikeln der Handelsstückliste Läger aus verschiedenen Standorten verwendet wurden.
Wurden selbstdefinierte Belegtypen in der Belegkette hinter der Rechnung angelegt, wurde als Übergabeziel fälschlicherweise auch die Rechnung angeboten.
Beim Ändern des Datums eines einlagernden Beleges kam die Fehlermeldung "Lager nicht gefunden", wenn in einer Position mit Menge 0 und einem Artikel, der kein Standardlager hatte, kein Eintrag im Feld "Lager" war. Die Fehlermeldung "Lager nicht gefunden" kam auch, wenn man in einem einlagernden Beleg bei einer Position mit einem Artikel ohne Standardlager das Feld "Lager" geleert hatte und die Position speichern wollte. Jetzt öffnet sich in diesem Fall der Lagerdialog.
Bei der Verwendung von Artikeln mit einem Auslaufdatum kam es teilweise zu unbeabsichtigtem Verhalten, wenn für den Auslaufartikel ein Alternativartikel hinterlegt war und dieser im Werkauftrag verwendet werden sollte.
Bei der Übergabe eines Interessentenbelegs in einen Kundenbeleg wurde das Feld Ref.-Kunde in den Positionen des Kundenbelegs nicht angepasst.
Bei der Erstellung von Belegen mit den Funktionen Sammelbelege/Belegweise oder Sammelbelege/Positionsweise wird jetzt während der Erstellung von Belegen das Schliessen des Dialoges unterbunden.
Beim nachträglichen Ändern eines Artikels in den Belegpositionen wurde die Mehrfachauswahl in der Artikelliste unterbunden.
Beim Öffnen der Belegübernahmeoptionen (Mandant / Einstellungen / Belegübernahmeoptionen) kam es zu einem unüblichen Verhalten, wenn alle Belege der Ein- oder Ausgangsseite in der Belegdefinition auf "versteckt" gesetzt wurden.
Das fehlerhafte Verhalten beim gleichzeitigen Bearbeiten von Werkaufträgen wurde korrigiert.
Der Stammdatenabgleich in der Inventur ordnete unter bestimmten Umständen - z.B. wenn es in älteren Inventuren eine andere Zähllistenzuordnung gab - den Lägern nicht korrekte Zähllistennummern zu.
Im Werkauftrag kann man in der Liste der Positionen mit einer neuen Kontextmenüfunktion (Tastenkürzel STRG+B) eine Bestellung für den Artikel aus der aktiven Tabellenzeile erzeugen. Die Funktionalität lässt sich auch auf einen Toolboxschalter mit der Dialogfunktion "Stücklistenposition bestellen" legen.
Wenn der Werkauftrag manuell erledigt wurde, ist eine Bearbeitung des Standortes und des Lagers nicht mehr möglich.
Im Werkauftrag wird für die markierten Position das Kontextmenü "Verfügbarkeitsinfo" deaktiviert, wenn der Artikel kein Lagerartikel ist.
Beim Neuladen der Stückliste in angelegten Werkaufträgen bleibt der Belegtermin unverändert.
Listen- und Kundenpreise werden in den Artikelinformationen der Belege wieder richtig dargestellt.
Beim Anlegen von Auftragspositionen mit auftragsdisponierten Artikeln kam es beim Zuordnen dieser Position zu einer nicht gedruckten Bestellung zum "Einfrieren" des SelectLine-Auftrags, wenn sich die Bestellung in Bearbeitung befand. Der SelectLine-Auftrag musste daraufhin über den Taskmanager von Windows beendet werden. Dies wurde behoben.
COM-Schnittstelle
Bei der COM-Funktion "SpeichernMitLagerinformation" beim Import von Lagerinformationen wird auf fehlerhafte Gleitkommazahlen hingewiesen.
Wird in der COM-Funktion "BilderExportEx" eine fehlerhafte Formel für Verzeichnis oder Dateiname übergeben, erscheint jetzt eine passende Fehlermeldung.
Die COM-Funktion "OlePos.SpeichernMitLagerinformation()" funktionierte nicht, wenn in den Lagerungsdaten mehrere identische Positionen vorhanden waren. Jetzt werden diese intern korrekt zusammengefasst.
CRM
Beim Speichern einer Vorlage für eine E-Mail wird ein eingefügtes Bild nicht mehr aus der Nachricht gelöscht.
Mit der neuen Funktion "Kampagnen" können Direktmarketingaktivitäten geplant, gesteuert und ausgewertet werden. Die Teilnehmer einer Kampagne können aus verschiedenen Recherchen kombiniert und auch voneinander abgezogen werden.
Die Recherche mit zusätzlichem Filter "Top X Umsatz" arbeitet nun korrekt.
Im Spalteneditor kann über eine neue Option eine Zusammenfassungszeile angezeigt werden. Je Spalte sind per Kontextmenü die anzuzeigenden Daten konfigurierbar. Über das Kontextmenü einer Spalte im Gruppierungsfeld können anzuzeigende Daten in der Gruppenzeile konfiguriert werden.
In der Auflistung der zu einer Adresse gehörenden Personen und umgekehrt werden Daten auch bei Mehrfachsortierung geladen.
In Personen können Adressdaten aus verknüpften Adressen übernommen werden.
Ein Verhalten beim Hinzufügen von Extrafeldern und Tabellenverweisen wurde korrigiert.
Dialoge, die sich außerhalb des Hauptfensters öffnen, werden perfomanter geladen.
Import, Export
Im EDI-Import-Dialog funktioniert der Filter auch mit Mehrfachauswahl.
Beim Import eines Beleges ohne Positionen wird dieser verworfen und ein Eintrag im Fehlerprotokoll erzeugt.
Beim Direktexport mit Sage 50 wird das Feld Firma berücksichtigt.
Bei der Dublettenprüfung für den eCommerce-Import kommt die Meldung "Ungültiger Spaltenname 'E-Mail'" jetzt nicht mehr.
Beim Import von Belegen aus dem Shop in SelectLine-Auftrag wird die Preisgruppe geprüft und korrekt übertragen.
Lager
Wurde beim Bearbeiten von Lagerplätzen die Option "Lagerplatzbezeichnung, Artikelbelegung, Maximalmenge und Extrafeldwerte für alle Lagerplätze ohne Artikelzuordnung und Bestand übernehmen" gesetzt, kam eine Meldung, wenn ein Lagerplatz bereits Bestand hatte.
Die Bearbeitung der Lagerplätze wurden überarbeitet. Es können jetzt einzelne Ebenen, Regale oder Plätze hinzugefügt oder noch nicht verwendete gelöscht werden.
Projekte
In der Projektschlussrechnung wurden in den Positionen vom Zeilentyp Q keine Nettobeträge eingetragen. Deshalb lieferten beim Ausdruck der Schlussrechnung die Platzhalter 'Projekt Total Steuerbetrag', 'Projekt Total Nettobetrag' und 'Projekt Total Bruttobetrag' falsche Werte, wenn im Projekt Teilrechnungen enthalten waren.
In der Systemdruckvorlage "Projekte Belege Einkauf-Verkauf" werden jetzt Gutschriften auf der Ausgangsseite mit negativem Vorzeichen aufgelistet.
Bei der Zuordnung von Eingangsbelegpositionen zu Projekten wird die Projektauswahlliste standardmässig auf offene Projekte gefiltert. Diese Filterung kann per Checkbox an- und ausgestellt werden.
Stammdaten
Die Bankverbindungen werden im Listendruck von Kunden oder Lieferanten richtig ausgewertet.
Der Stücklistentyp von Artikeln, die als Zubehör verwendet werden, darf nachträglich nicht mehr zu Handelsstückliste, Musterstückliste, Zuschlagsartikel oder Belegaufschlagsartikel geändert werden.
Beim Kopieren eines Kunden, Lieferanten oder Interessenten wurde der Langtext des Originals in den Memotext der Kopie eingetragen.
In den Artikelstammdaten des SelectLine-Auftrags kam es zu einer Situation, wenn der Spalteneditor innerhalb des Dialoges für den Import aus dem Artikelmanager verwendet wurde.
In der Tabelle der Zuschlagsartikel im Artikelstamm werden jetzt auch die Bezeichnung, der Zusatz und die Artikelgruppe des Zuschlagsartikels angezeigt.
Rechnungswesen
Anlagenbuchhaltung
Anlagen mit Teilumbuchungen können nicht gelöscht werden, wenn sie nach der Teilumbuchung weitere Bewegungen haben.
Teilumbuchungen schreiben in der Zielanlage den Umbuchungsbetrag vom Restbuchwert über die verbleibende Restnutzungsdauer ab. Die historischen Abschreibungen werden den Abschreibungen im Jahr und Monat der Teilumbuchung zugeschlagen.
Beim Erfassen von Abgängen und Umbuchungen für Anlagen mit manueller AfA erscheint kein Folgedialog für die Anpassung der Abschreibungen mehr.
Auswertungen
In der Bilanzentwicklung können nun auch EB-Werte angezeigt werden.
In der Auswertung Monatssummen werden jetzt auch Konten mit Fremdwährung korrekt aufgeführt.
Die Vorjahreswerte für die Automatikkonten werden im ersten Jahr wieder in der Bilanz ausgewiesen.
Die Option "Nicht verwendete Gliederung entfernen" berücksichtigt auch die Vorjahreswerte, wenn diese per Option ermittelt werden.Und baut die Struktur aus dem Kontenplan samt Zählern auf, auch wenn die Werte im aktuellen Auswertungszeitraum 0,- sind.
Bei Sondervorauszahlungen wurde die Jahreszahl korrigiert.
Bankassistent
Führende Nullen werden beim Einlesen von Kontoauszügen in den Dateien und in den Kontenstammdaten ignoriert.
Buchen
Bei einer Fremdwährungsbuchung im Sammelbeleg wird für die erste Fremdwährungsposition der aktuelle Tages-/Kalkulationskurs im Umrechnungsdialog vorgeschlagen.
Das Verbuchen von OP-Vorträgen in Mandanten mit Fremdwährung als Buchwährung erzeugt nicht mehr Generalumkehrbuchungen ohne das Änderungen vorgenommen wurden.
Lohn Schweiz
Allgemein
Wenn in den Mandanteneinstellungen UVG gewählt wurde, wird beim Eröffnen eines Mitarbeitenden nicht mehr der Vorgabewert der SUVA mit A1 gefüllt.
Beim Kopieren eines Mitarbeiters wird der Wert für die bezogenen Ferientage jetzt korrekt eingetragen.
Artikelmanager
Allgemein
Die Einordnung der Warengruppe in sich selbst wird verhindert.
Der Datanorm-Export wurde um eine Prüfung für die Zeilennummer von Texten ergänzt, welche das Erzeugen von fehlerhaften Datensätzen verhindert.
OPOS - übergreifend
Allgemein
Der Übergangssteuerschlüssel wird jetzt beim Ausbuchen anhand des aktuellen Jahres aktualisiert.
Bankassistent
Beim Online-Einlesen von Kontoauszügen werden falsch eingefügte Leerzeichen in den Umsatzpositionen ignoriert.
Nachdem ein Bankkonto abgerufen wird, ohne dass weitere Umsatzpositionen eingelesen werden, bleiben jetzt die Werte für 'Letzter Saldo' und 'Letzter Abruf' in den Stammdaten erhalten.
Camt.054 Dateien, die online eingelesen werden, können jetzt Namen mit maximal 80 Zeichen enthalten.
Fibu-Export
Doppelte Direktexporte aus der Wawi werden nun auch ohne vorherige Aktualisierung unterbunden.
OPOS-Stammdaten
Importiert man beim Stapelbuchen eine Datei, welche eine inaktive Bankverbindung verwendet, wird diese nun beim Verarbeiten durch die Standardbankverbindung ersetzt.
Zahlungsverkehr
Bei einer ESR-Zahlung über einen Post-Bankbezug wird jetzt unabhängig von der Empfängerbank immer das Feld "Additional Remittance Information" bei pain.001 (Zahlungsdatei nach ISO20022) gefüllt.
Beim Erstellen von Zahlungsfiles (ISO20022 und DTA) wird nun der korrekte ISO-Code der Währung verwendet.
Die Anzahl der Zusammenfassungen im Zahlungsvorschlag wird jetzt auch für Gutschriften beachtet.
PC Kasse
Allgemein
Bei der Funktion "Storno" im Kassenbeleg werden Stücklistenunterartikel nicht mehr mit angezeigt, wenn die Handelsstückliste aus einem Beleg übernommen wurde. Hintergrund ist, dass beim Stornieren von übernommenen Unterartikeln keine Anpassung am Vorgängerbeleg stattfindet.
An der PC-Kasse kam es zu einer Zugriffsverletzung, wenn mit der rechten Maustaste über ein Artikelfeld geklickt wurde.
Wenn man in der PC-Kasse in das Artikeleingabefeld eine Referenznummer einer Artikelreferenz mit hinterlegter Mengeneinheit einträgt, wird diese Mengeneinheit sofort verwendet, und es öffnet sich nicht die Auswahl einer Mengeneinheit, auch wenn man die Mandantenoption "Belege / Belegposition / Mengen / Mengenumrechnungsdialog automatisch öffnen" gesetzt hat.
Die Währungsanzeige im Kassierdialog funktioniert wieder korrekt.
Touchkasse 2
Die Verwendung von Handelsstücklisten wurde auch für die PC-Kasse mit der Touchkasse 2 ermöglicht. Eine Bearbeitung (bspw. Mengen- und Preisänderung) muss bei Handelsstücklisten immer über den Hauptartikel erfolgen. Das Stornieren einzelner Stücklistenpositionen ist möglich. Eine entsprechende Preisanpassung erfolgt automatisch.
In der Positionsansicht der Touchkasse 2 wird, wenn vorhanden, der erste Positionsrabatt in Prozent und als Betrag ausgewiesen. Erhält der Kunde Belegrabatt wird auch dessen Prozentwert über dem Gesamtpreis angezeigt.
Plantafel
Allgemein
Beim Anlegen / Bearbeiten von Arbeitsfolgen zu einem Arbeitsplan wurde eine Prüfung für den Wert "Position" ergänzt. Ist die Position pro Arbeitsplan nicht eindeutig kann der Benutzer entscheiden, ob er die Arbeitsfolge trotzdem speichern möchte oder nicht.
In den Mandanteneinstellungen des SelectLine-Auftrags kann auf der Seite Werkaufträge festgelegt werden, wie sich die Termine von Werkauftrag und Plantafel gegenseitig beeinflussen sollen.
Im Ressourcenkalender kann die Ressourcenanzahl für einen definierbaren Zeitraum auf 0 gesetzt werden. Zusätzlich kann dafür eine Beschreibung eingegeben werden. Diese wird in der Planungsansicht angezeigt.
SL.mobile
Belegerfassung
In SL.mobile wird die Signatur bei einer Belegerfassung auch mit der neuesten iOS 11 Version übergeben.
Die Anlage eines Beleges aus dem Kunden/Lieferanten/Interessenten heraus funktioniert wieder ohne Meldung.
Version 17.3.9
Auftrag
CRM
Bei der Erstellung von E-Mails über den internen E-Mail-Client kann über die Option „Automatische Zuordnung“ gesteuert werden, ob eine Adresszuordnung anhand der verwendeten E-Mail-Adresse erfolgt und bei einer Änderung ggf. aktualisiert wird. Die Option wird benutzer- und mandantenbezogen gespeichert.
Version 17.3.8
Programmübergreifend
Allgemein
Auch Telefonleitungen mit 64Bit-Integer Werten können nun ausgewählt und gespeichert werden.
Auftrag
Belege
Bei einer Belegübergabe durch die Auftragsdisponierung sind die Optionen "Teilweise Lieferbar" und "Nicht Lieferbar" wieder wählbar.
Lager
Das BELEGP-Feld EditMenge wurde auf 80 Zeichen erweitert. Damit gibt es jetzt beim Speichern der Belegposition bei Kleinstmengen oder umfangreichen Formeln keinen Transaktionsfehler mehr.
Lohn Schweiz
Allgemein
Die Abgabe der Quellensteuermeldung für den Monat Dezember ist nun korrekt möglich.
OPOS - übergreifend
Fibu-Export
Korrektur des Steueränderungsschlüssels beim Fibu Direktexport bei vereinahmten Mandanten.
Setup, Installer
Allgemein
Es wurde eine Situation bei der Versionsprüfung für das automatische Arbeitsplatzupdate behoben. Achtung, diese Änderung greift erst mit dem nächsten Update!
Version 17.3.7
Auftrag
CRM
Situation beim Starten von Tapi im Mehrbenutzermodus behoben.
Version 17.3.6
Auftrag
Import, Export
Beim Datev CSV-Export wird die Kontenstelligkeit berücksichtigt.
Rechnungswesen
Auswertungen
Der Versand von Echtdaten per Elster wurde korrigiert.
SL.mobile
Dashboard und Auswertungen
Die Einstellungen in SL.mobile für die Chefübersicht (bis auf Datumsangaben) und die monatlichen Gesamtauswertung werden benutzerabhängig gespeichert
Version 17.3.5
Programmübergreifend
Allgemein
Die Telefonie-Anbindung über die TAPI-Schnittstelle wurde überarbeitet. Damit Anrufe korrekt erkannt werden, ist es eventuell notwendig, nach dem Update die Konfiguration zu überprüfen.
Beim Start des Programms wird die zuletzt ausgewählte Telefonleitung überprüft und der Konfigurationsdialog zum Öffnen angeboten, sollte die Leitung nicht ermittelt werden können.
Toolbox
Die Toolbox-Funktionen "Permanentfilter" und "Berechnete Spalten" stehen nun auch im CRM.NG zur Verfügung.
Auftrag
CRM
Die Programmeinstellung "Bei ausgehenden Anrufen automatisch Journal-Eintrag anlegen" der Warenwirtschaft wird jetzt auch im CRM.NG beachtet.
Bei abgeleiteten Benutzern mit angepassten Masken werden auch neue Systemfelder angezeigt.
Beim Aufruf der Umkreissuche direkt aus der Adresse werden die Adressen wieder korrekt markiert.
Beim Versenden von Serien-Mails wird wieder die richtige Kontaktart in den daraus erzeugten Journaleinträgen hinterlegt.
In den Adressen wird im Unterregister "Belege" der ausgeschriebene Belegtyp angezeigt.
Rechnungswesen
Buchen
Sind Steuerschlüssel im Stapel vorhanden, die das System nicht kennt, wird ein Fehlerprotokoll ausgegeben. Ein Verarbeiten des Stapels erfolgt nicht.
Schnittstellen
Die TAPI-Funktionalität ist wieder in der Skalierung GOLD verfügbar.
Version 17.3.4
Programmübergreifend
Archivierung
Bei der Archivierung (Ablage bzw. ELO) werden jetzt wieder die Archivierungsplatzhalter (Mandant) nach der Auswahl inklusive Prefix (Mandant) in das Eingabefeld übernommen und entsprechend beim Drucken mit Druckziel Archiv ausgewertet.
Rechnungswesen
Buchen
Die Buchperiode wird wieder automatisch angepasst, wenn das Datum für eine Buchung geändert wird.
Version 17.3.3
Programmübergreifend
Archivierung
Bei der Archivierung mit dem Archivsystem ELO werden jetzt wieder die Archivierungsplatzhalter für die Konfiguration des Dateinamens benutzt.
Version 17.3.2
Auftrag
CRM
Es erscheint keine Meldung mehr bei der Zuordnung einer Adresse zu einem Kunden, Lieferanten oder Interessenten.
Es wurde ein Verhalten bei der Abfrage der Postleitzahltabelle behoben.
OPOS - übergreifend
E-Banking
Die Kontoauszüge für camt.054 (ISO 20022) können jetzt auch online abgerufen werden.
Zahlungsverkehr
Bei SEPA-Zahlungen ins Ausland wird nun der Wert "SLEV" im Feld im XML eingetragen.
Version 17.3.1
Auftrag
Belege
Es ist möglich, in einer gefilterten Tabelle von Werkaufträgen einen Beleg, welcher durch Bearbeitung nicht mehr der Filterung entspricht, nachträglich zu bearbeiten und zu löschen.
Version 17.3.0
Programmübergreifend
Allgemein
Es wurde eine Situation bei sich in Zugriff befindenden Tabellen bezüglich Protokollierung behoben.
Beim Erstellen eines Extrafeldes wurden Tabellen angeboten, die keine Schlüsselfelder zur Verfügung stellten. Die Auswahl wurde beschränkt auf Tabellen mit einem Primärindex und einem angegebenen Schlüsselfeld.
Beim Kopieren von Datensätzen werden die Werte der Extrafelder vom Datentyp Datum (date) übernommen.
Die Programmeinstellung für die Hintergrundfarbe der inaktiven Datensatzschlüsselfelder wird nur in SelectLine-Auftrag angezeigt.
Der Änderungssteuerschlüssel wird für Zahlungen aus vergangenen Zeiträumen wieder verwendet.
Archivierung
Die Archivierungseinstellungen in der Druckvorlagenverwaltung kann wieder gespeichert werden.
Die Archivverwaltung wurde um Rechte für das Lesen, Anlegen und Löschen erweitert.
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Für den Aufruf der Dispositionsübersicht und des Artikelkontos gibt es in der Passwortverwaltung unter [Optionen] - [Vorschlagslisten] ein neues gemeinsames Recht "Dispositionsübersicht", über das der Aufruf der beiden Funktionen erlaubt/verboten werden kann. Weiterhin wurden Rechte umbenannt: "Dispositionsvorschlag" in "Auftragsdisposition", "Werkaufträge" in "Fertigungsvorschlag".
Drucken
Im Dialog der Druckausgabe wurde die Bezeichnung der Option "Anzahl Kopien" zu "Anzahl Exemplare" geändert.
Es besteht nun die Möglichkeit, mit dem internen PDF-Drucker PDF-Dateien im PDF\A-Format zu generieren.
Die Situation in der Druckvorlagenverwaltung "Das Feld StandardVorlage ist schreibgeschützt." wurde behoben.
Ein sehr langer Druckjobname führt nicht mehr zu einem Programmabsturz.
Journal
Es können wieder Journale mit der Kontaktart "Notiz" erstellt werden.
Makroassistent
Das Tastenkürzel für das nach oben Verschieben von Makros innerhalb einer Folge wurde auf [ALT] + [B] geändert.
Mandanten
Die Meldung "Mehrdeutiger Spaltenname 'Standort'", sobald man unter Mandant/Aufgaben einen Standort ausgewählt hatte, erscheint nicht mehr.
Reorganisation
Bei einem Fehler während der Reorganisation der Daten anderer Mandanten wurde die Meldung um die betroffene Mandantennummer erweitert.
SQL-Server
Das Überprüfungsintervall der Datenbankgrösse der Protokollierung von Datenänderungen wird wie eingestellt in Minuten und nicht in Sekunden ausgeführt.
Der Microsoft SQL Server 2017 wird ab dieser Version unterstützt.
Toolbox
Extrafelder in Extradialogen können wieder unabhängig von der Ausprägung des Programmes angelegt werden.
Die Bilder des Toolbox Bildverweises können vergrössert und verkleinert werden.
Das Fenster für die kollidierenden Elemente einer Maske wird unter Windows 10 richtig dargestellt.
Bildverweise und berechnete Felder, die in der Leistungserfassung mit der Toolbox angelegt wurden, werden richtig angezeigt.
Die Bezeichnung für den Journaltab kann über den Maskeneditor geändert werden.
Wird ein Permanentfilter auf die Tabelle "Adresse" angewendet, wirkt dieser sich ebenfalls auf die Kontaktadressen im Kundenstamm aus.
Die mit dem Maskeneditor verschobenen Elemente werden nun auch bei aktivierter Skalierung korrekt positioniert.
Beim Öffnen eines Makros kommt es nicht mehr dazu, dass die Backup-Datei gelesen wird.
Mit der Toolbox können berechnete Felder mehrzeilig erstellt werden. Rahmen und Scrollbalken können optional ein- oder ausgeblendet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Textausrichtung festzulegen.
User Interface, Design
Ein Verhalten in der Darstellung des Symbole der Taskleiste wurde geändert.
Die Kopfzeile in den Eingabemasken (Stammdaten, Belege) verschwindet nicht mehr automatisch aus dem sichtbaren Bereich, wenn eine andere Seite geöffnet wird.
In den Programmeinstellungen (Seite Drucken) wird der Eintrag PDFCreator jetzt immer angezeigt. Erst bei Auswahl dieses Druckers wird geprüft, ob der PDFCreator installiert ist. Bei nicht installiertem Drucker erhält man einen Fehlerdialog mit Hilfeschalter, welcher den Nutzer auf eine Webseite mit einem Tutorial zu der Installation des PDFCreators weiterleitet.
Auftrag
Auswertungen
Die Buchungsliste "Kassenbelege" wurde um einen Block "Wareneinsatzbuchungen" erweitert.
Belege
Die Belegpositionen werden vor dem Bearbeiten aktualisiert, wenn der Beleg verändert wurde.
Es wurde eine Situation beim Löschen eines Werkauftrags behoben, wenn vorher die Funktion "Stückliste neu laden" ausgeführt wurde.
Die Funktion "Neubewertung in der Inventur" wurde geändert. Für Seriennummern, die bereits gepackt sind, wird ebenfalls der reale Lagerwert eingelesen.
Der Sammeldruck für Belege kann nach berechneten Spalten sortiert werden.
Im Bestellvorschlag wurden Artikel unter Umständen nicht aufgeführt, wenn als Bestelloption "Kleinster ES-Preis" gewählt wurde und vorhandene Bestände und Bestellungen berücksichtigt werden sollten. Dies wurde korrigiert.
Für den Werkauftrag und die manuelle Lagerung wird kein "Gedruckt"-Kennzeichen mit dem Listendruck mehr gesetzt.
Die Mandantenoption für das Anlegen von Werkaufträgen aus auftragsdisponierten Belegpositionen wurde angepasst. Es kann nun generell festgelegt werden, ob Werkaufträge aus reservierenden Belegen heraus angelegt werden sollen oder nicht, bzw. ob eine Abfrage dazu angezeigt werden soll. Die Option heißt "Werkaufträge beim Speichern von Auftragspositionen anlegen“. Zusätzlich kann „Bestätigungsdialog anzeigen“ aktiviert werden. Die Positionen, für die keine Werkaufträge angelegt wurden, werden im Fertigungsvorschlag angeboten.
Mit der Mandantenoption (Seite Belege) „Liefertermin anpassen, wenn Positionstermin nach Liefertermin liegt“, kann festgelegt werden, ob der Liefertermin des Beleges automatisch oder mit Abfrage an den spätesten Positionstermin angepasst werden soll. Die Aktion erfolgt beim Speichern des Belegs bzw. beim Abschließen des Belegbearbeitungsstatus.
Es erscheint keine Warnung mehr, wenn für die E-Rechnung in den Kundenstammdaten eine E-Mail genutzt wird, dessen Server Umlaute enthält.
Das Löschen eines erweiterten Werkauftrages wird verhindert, wenn der Hauptartikel keinen Bestand hat (negativ Lagern nicht erlaubt) oder die Bestände umgelagert wurden.
Der Fertigungsvorschlag wurde um die Editierbarkeit des Termins und um die Anzeige von Detailinformationen zu den Vorschlägen erweitert. Im unteren Bereich werden nun abhängig von der Dispositionsart des im oberen Bereich gewählten Artikels, analog zum Bestellvorschlag, Informationen zum auslösenden Auftrag (inkl. Belegstatus) oder das Artikelkonto angezeigt.
Die Optionen für die Belegübernahme werden wieder korrekt geladen.
Der Fertigungsvorschlag wurde analog zum Bestellvorschlag mit einem Vorauswahldialog ausgestattet. Der Vorschlag lässt sich somit auf Artikel oder Artikelgruppen einschränken.
CRM
Beim Versand einer E-Mail ohne Betreff wird eine Warnung angezeigt.
Das Hinzufügen von Anhängen in E-Mails und im Journal ist auch dann erfolgreich, wenn die Datei in Bearbeitung ist.
Die Recherche im alten CRM über Kontaktadressen wurde korrigiert.
Das Privat-Kennzeichen des Journals wird beim Speichern einer E-Mail aus dem aktuell ausgewählten E-Mail-Konto ermittelt.
Im CRM.NG gibt es jetzt eine Schnellzugriffsleiste, die über oder unter der Ribbon angezeigt werden kann. Durch das Hinzufügen bzw. Entfernen von Elementen aus der Ribbon kann die Leiste den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Beim Beenden des CRM werden die Anpassungen an der Schnellzugriffsleiste, die Position der Schnellzugriffsleiste und auch der Status der Ribbon (minimiert oder maximiert) gespeichert und beim nächsten Start wieder angewendet.
Die Situation "ungültige Zeichen im Pfad" im E-Mail-Client wurde behoben.
Adresszuordnungen werden im E-Mail-Dialog angezeigt und können dort bearbeitet werden.
Im Dialog zum Bearbeiten einer E-Mail können Einträge der Vorschlagsliste für die Empfängeradressen wieder über das Kontextmenü gelöscht werden.
In den Mandanteneinstellungen kann pro E-Mail-Konto festgelegt werden, welche Ordner für Entwürfe, Papierkorb und gesendete E-Mails verwendet werden sollen.
Es steht eine neue gemeinsame Ansicht von Adressen und Personen zur Verfügung.
Dateien und Mails aus Outlook oder Tobit David können per Drag & Drop in die Journalübersicht und in die Journalliste unterhalb der Adressen und Personen geschoben werden und legen einen neuen Journaleintrag mit der Datei an.
Es kann nun ein "Status" in der Personenmaske eingestellt werden, wie dies bereits in der Adressmaske möglich war.
Unter bestimmten Bedingungen wurde das CRM.NG beim Ausblenden als schwarzer Kasten dargestellt. Dies wurde behoben.
E-Mails werden ab sofort mit UTF-8 versendet. Dadurch wird bspw. das €-Zeichen korrekt übertragen.
Disposition
Die Dispositionsübersicht listet alle bedarfsdisponierten Artikel mit ihrem derzeitigen Bestand auf und zeigt, ob der jeweilige Bedarf gedeckt ist. Über die Legende-Schalter kann der jeweilige Status ein- oder ausgeblendet werden. Die Liste kann auf eine oder mehrere Artikelgruppen und ein in der Zukunft liegendes Datum („Bis Datum“) eingegrenzt werden. Die Spalte "Datum" zeigt das Datum der letzten Bewegung des Artikels bis zum optional gewählten Datum aus dem Artikelkonto an. Ausführlichere Informationen entnehmen Sie dem Dokument "Update Auftrag Version 17".
Das Artikelkonto zeigt in chronologischer Reihenfolge alle geplanten Zu- und Abgänge eines bedarfsdisponierten Artikels inkl. der Wiederbeschaffungszeit und dem nächst möglichen Wiederbeschaffungsdatum. Weiterführende Informationen finden Sie im Dokument "Update Auftrag Version 17".
In allen nicht lagernden Belegen der Ausgangsseite steht im Funktionsmenü (F12) die Funktion „Bedarfsdisponierte Artikel terminieren“ zur Verfügung. Darüber können die Termine aller im Beleg enthaltenen Artikel dieser Dispositionsart zum aktuellen Zeitpunkt berechnet werden.
In den Vorschlagslisten (Fertigungsvorschlag, Bestellvorschlag) wurde das Feld "Status" hinzugefügt, was den Belegstatus bzw. Bearbeitungsstatus anzeigt.
Mit der neuen Dispositionsart „Bedarfsgesteuert“ werden alle geplanten Zu- und Abgänge eines Artikels chronologisch gegenübergestellt, um daraus den noch frei verfügbaren Bestand bzw. einen möglichen Termin für eine Belegposition zu ermitteln. Unter Beachtung des Mindest- und Sollbestandes und unter Einbeziehung der Wiederbeschaffungszeit werden die Belegpositionen terminiert und die Artikel im Bestell- oder Fertigungsvorschlag angeboten. Weiterführende Informationen finden Sie im Dokument "Update Auftrag Version 17".
Bei der Belegübernahme bzw. -übergabe von einem nicht reservierenden Beleg in einen reservierenden Beleg können die Termine von bedarfsdisponierten Artikeln neu ermittelt werden.
Mit der COM-Funktion für das Beleg-Objekt „BedarfsdisponierteArtikelTerminieren“ können eine einzelne oder alle bedarfsdisponierten Positionen eines Belegs terminiert werden.
Mit der COM-Funktion „GetDisponibelAb“ kann ermittelt werden, zu welchem Termin ein Artikel für eine bestimmte Menge frühestens verfügbar sein kann. Als Parameter sind Artikelnummer, Menge und Standort (nur bei aktivem Standortmodul) zu übergeben.
Artikel vom Typ Handelsstückliste, die als Lagerartikel gekennzeichnet sind, werden nun auch im Bestellvorschlag angeboten. Es wird nur der H-Artikel selbst in eine Bestellung eingefügt.
Im Werkauftrag auf der Seite Teile kann nun der Termin der aktuell in Bearbeitung befindlichen Position editiert werden. Dazu wurde das Feld „Termin“ im Dialog hinzugefügt. Dieser Termin wird im Bestellvorschlag, sowie im Fertigungsvorschlag berücksichtigt. Beachten Sie, dass dazu eine Maskenanpassung nötig war.
Beim Anlegen von Werkaufträgen (Erfassen des zu produzierenden Artikels) wird der Termin des Werkauftrages aus „Heute“ + „Vorlauffrist“ (siehe Artikelstamm) errechnet und vorbelegt. Die Termine der Teile werden aus „Termin“ des Werkauftrages minus „Vorlauffrist“ errechnet. Beim Ändern des Termins des Werkauftrages werden die Termine der Teile immer entsprechend nachgezogen.
Mit der Toolboxfunktion „Bedarfsdisponierte Artikel terminieren“ kann eine einzelne oder alle bedarfsdisponierten Positionen eines Belegs terminiert werden. Als Parameter sind Belegtyp, Belegnummer und die Positionskennung (optional) zu übergeben.
Bei bedarfsdisponierten Artikeln lässt sich in der Artikelstammdatenmaske über einen Menüpunkt im Funktionsmenü das Artikelkonto zum aktuellen Artikel öffnen.
Intrastat
Lager
Die TAB-Reihenfolge im Lagerdialog wurde geändert.
Stammdaten
Die Auswahl für Variantenartikel wird auch bei höheren Skalierungen richtig dargestellt.
Die Bankverbindungen in den Kunden- und Lieferantenstammdaten können wieder sortiert werden.
Extrafelder können jetzt auch für die Artikel-Fremdsprachen (Tabelle: Artikelfremdbezeichnung, Kürzel: AB) definiert werden. Bei der Verwendung von Artikeln, die in der passenden Fremdsprache einen Eintrag haben, werden gleichnamige Extrafelder der Belegposition mit dem Wert des Extrafeldes aus der Tabelle Artikelfremdbezeichnung gefüllt. Dabei haben die Werte der Extrafelder der Artikelfremdbezeichnung Vorrang vor den Werten der gleichnamigen Extrafelder in den Artikelstammdaten und bei Handels- und Musterstücklisten auch Vorrang vor den gleichnamigen Extrafeldern in den Stücklisten.
Im Artikelstamm gibt es eine neue Seite „Disposition“. Die Auswahl der Dispositionsart auf der Seite Einkauf wurde dort hin verschoben. Handelt es sich um Artikel ohne gesetztes Lagerkennzeichen, ist die Auswahl mit einem entsprechenden Hinweis gesperrt. Werden bei der ausgewählten Dispositionsart Mindest- und Sollbestand berücksichtigt, können diese ebenfalls auf dieser Seite gepflegt werden.
In den Artikelstammdaten von Produktionsstücklisten wurde ein Eingabefeld für "Vorlauffrist" ergänzt, dass die Termine der Teile im Werkauftrag der Vorlauffrist entsprechend früher terminiert.
User Interface, Design
Der Dialog der Belegdefinition wird nun richtig dargestellt, wenn man die Windowsskalierung eingestellt hat.
Die mit der Toolbox vergrößerten Schriften werden mit Windows richtig skaliert.
Rechnungswesen
Allgemein
Steuerschlüssel können entfernt werden, sofern sie sich nicht in Verwendung befinden.
Der Bankassistent kann nun auch mit Lastschriften innerhalb einer camt.054-Datei umgehen.
Im konsolidierten Mandanten stehen die Punkte "Anlagen" und "Offene Posten" nicht mehr zur Verfügung.
Anlagenbuchhaltung
Die normale Abschreibung wird jetzt bei Inanspruchnahme einer Sonderabschreibung korrekt berechnet. Die Abschreibungshöhe wird über den Begünstigungszeitraum der Sonderabschreibung abzüglich der Sonderabschreibung ermittelt.
In der Eröffnungsbuchung von Anlagen (Vortrag) lässt sich der AHK-Betrag wieder erfassen.
Beim Verarbeiten des Anlagenstapels wird nicht mehr der Wert "diverse" als Gegenkonto vorgeschlagen.
Bei der Erfassung von nachträglichen AHK für eine Anlage mit manueller Abschreibung erscheint nach dem Beenden des Bewegungsdialoges der Detaildialog für die manuelle Abschreibung. Die gerade eingegebenen Beträge fließen in den angezeigten Buchwert und Restwert mit ein. Zu beachten ist, dass bei jeder Anzeige des Detaildialogs, unabhängig von welcher Bewegung aus, jetzt immer der aktuelle Buchwert angezeigt wird.
Beim Kopieren von Anlagen werden die Abschreibungsdetails (z.B. für die manuelle Abschreibung) mit in die Zielanlage übernommen.
Bei Anlagen mit Teilabgängen und Vollabgängen wurde die Berechnung und Darstellung der Abgangswerte korrigiert. Es wird nun die Summe der Teilabgänge und des Abgangs angezeigt. Zur Korrektur bestehender Anlagen mit dieser Konstellation kann ein "Anlagen neu berechnen" durchgeführt werden.
Auswertungen
Bei einem IST-Versteuerer können nun Umsätze bereits mit der Rechnungslegung in der USVA ausgewiesen werden. Dazu muss die Option "Steuer mit Ausstellung der Rechnung anmelden" im jeweiligen Konto aktiviert werden.
Das Speichern der Formeln in der Auswertung "Jahresübersicht" wurde korrigiert.
Bei der Dauerfristverlängerung wird für die Berechnung die richtige Bemessungsgrundlage zur Verfügung gestellt, wenn zum Jahresbeginn eine Umstellung von Quartalszahler auf Monatszahler (oder umgekehrt) erfolgt.
Buchen
Der Fibudirektexport wurde dem Buchen angeglichen, so dass jetzt Belege mit Vorsteuer und Erwerbssteuer auf das selbe Fibukonto exportiert werden können.
Beim Datev-Export der Buchungssätze in eine CSV-Datei wird für "Datum bis" nicht mehr das aktuelle Datum eingetragen, sondern das Datum der letzten Buchung.
Digitale Belege
Der Schlüssel der Geschäftsvorfälle wurde von 3 auf 6 Stellen erweitert.
Kostenrechnung
Beim manuellen Buchen einer Zahlung mit OP-Auswahl über F12 oder F4 wird die Kostenaufteilung anhand des Quell-OPs übernommen und vorgeschlagen.
Es wurde die Mehrfachauswahl von Kostenarten/-stellen und -trägern in Auswertungen korrigiert.
Valutaausgleich
Das Zahlen von offenen Posten über den Ausgleichsdialog führt wieder zu einem Valutaausgleich, falls dieser notwendig ist.
Für den Vorschlagswert des Datums im Valutaausgleich wird nur noch bei Vorkasse das Datum der Rechnung verwendet.
Lohn Schweiz
Allgemein
Es steht nun eine neue Jahresauswertung der Quellensteuer per Viewgen zur Verfügung.
Dateien die bei der Erzeugung von Viewgen-Auswertungen erstellt werden sind nun nicht mehr im Datenverzeichnis zu finden.
Nach dem SEPA-Export (ISO20022 Datei erstellen) kann jetzt ein Journal mit allen Zahlungen gedruckt werden.
Es steht eine neue Auswertung "13. Monatslohn" zur Verfügung.
Abrechnung
Automatische Berechnung des 13. Monatslohnes und Vorschlag der Auszahlung. Weiterführende Informationen finden Sie im Dokument "Einrichtung 13. Monatslohn pro rata".
Mitarbeiter können jetzt abgerechnet werden, auch wenn für sie Wiederein- und Austritte in der Zukunft existieren.
Artikelmanager
Allgemein
Beim Schreiben eines kompletten Exportes in Datanorm5-Dateien sind wieder alle Preise aus den Artikelstammdaten enthalten.
OPOS - übergreifend
Allgemein
Das Feld "Skonto" wird wieder gefüllt.
E-Banking
EZ-Verkehr
Es werden wieder alle Einzahlungsscheine verarbeitet.
OP-Verwaltung
Nach einer manuellen Eingabe im Feld "Zahlbetrag" wird dieser nicht mehr durch die Eingabe im Feld "Skonto" verändert.
Nach manueller Eingabe des Ausgleichsbetrages wird dieser nicht mehr verändert, wenn der verbleibende OP-Betrag oder der Nachlass geändert wird.
Zahlungsverkehr
Für die Bankbezüge des Typs "Post" wurden die Zahlungspositionen zusammengefasst.
Das Bankarchiv wurde auf den Stand November 2017 aktualisiert.
Die Komponente für das E-Banking wurde aktualisiert.
Die Änderung der Bankverbindung eines Rechnungseingangs im Zahlungsverkehr ist wieder möglich.
Aktualisierung der SEPA-Schnittstellen auf eine neuere Version. Damit verbunden ist der Wegfall der BIC-Pflicht für SEPA-Zahlungen.
Das Verbuchen eines Zahlungslaufes bricht nicht mehr ab, falls eine Position bereits über einen anderen Weg erledigt wurde.
PC Kasse
Allgemein
Nach einer Änderung der Mandanteneinstellung "Personenkonto = Kunden-/Lieferantennr." wurden offene Posten in einigen Fällen nicht automatisch ausgeglichen, wenn bspw. die Zahlung einer Rechnung (Auszahlung einer Gutschrift) über die PC-Kasse erfolgte. Die Ermittlung des Fibu-Kontos für den Zahlungseingang bzw. -ausgang wurde korrigiert, wodurch der automatische Ausgleich künftig wieder korrekt funktioniert.
Das Schliessen der Kassenstammdaten während des Kartenterminaltests kann durchgeführt werden.
Die Auswertung Kassenjournal zeigt stornierte Barumsätze korrekt an.
Eine PC-Kasse kann inaktiv gesetzt werden, sofern alle Kassensitzungen abgeschlossen wurden.
Das Kopieren von inaktiven PC-Kasse Stammdaten erstellt einen aktiven Datensatz.
Touchkasse 2
Beim Aufsplitten von Zahlungen während des Kassiervorgangs an der Touchkasse 2 stehen erneut die Optionen "Barzahlung", "Kartenzahlung" sowie "Weitere Zahlungsarten" zur Verfügung. Somit ist auch an dieser Stelle das Kassieren per Kartenterminal möglich, wenn das Terminal die Zahlungsart ermittelt.
Die Mandantenoptionen "Vertreterwechsel bei Kundenauswahl verhindern" und "Vertreter = Kassierer" werden auch in der Touchkasse 2 beachtet.
Die PC-Kasse (Touchoberfläche 2) unterstützt jetzt auch die Verwendung von Zubehör. Zubehör wird in der Positionsliste mit einem hellblauen Balken gekennzeichnet. Bei der Auswahl eines Artikels mit Zubehör, wird Zubehör mit dem Einfügemodus "auf Nachfrage" im Bereich der Artikelschnellwahltasten angeboten. Das Zubehör mit dem Einfügemodus "automatisch" wird automatisch in die Positionsliste übernommen. Für Zubehör mit dem Einfügemodus "manuell" ist in der Konfiguration (Touchkasse 2) die entsprechende Funktion auf einen Schalter zu legen. Die Bedienung und Darstellung der Funktionen „Position anpassen“, „Storno“ und „Zubehör einfügen“ wurde optimiert und vereinheitlicht.
In der Touchkasse 2 können jetzt auch Varianten verwendet werden, wenn dies laut Lizenz des SelectLine-Auftrags unterstützt wird.
Plantafel
Allgemein
Änderungen des AFO-Status und die Erfassung der IST-Werte benötigen jetzt keine Plantafel Edit-Lizenz mehr.
Das Anlegen von Basiskalendern mit Einträgen funktioniert nun ohne die Meldung "Ein Basiskalender muss mindestens einen Kalendereintrag besitzen."
Eine Änderung der angezeigten Ressourcen mit Hilfe des Ressourcenfilters lässt sich jetzt auch mit einer View-Lizenz vornehmen.
Bei der Planung zum Liefertermin wird das vorgeschlagene Datum jetzt wieder korrekt anhand des Arbeitsendes ermittelt.
SL.mobile
Allgemein
Beim Anlegen von Belegen wird eine leere Lieferfrist in den Mandantenoptionen nun als 'Kein Liefertermin' in SL.mobile interpretiert. Beim Anlegen von Belegen wird die Mandantenoption "Tage entsprechen Arbeitstagen laut Kalendereinstellungen" in SL.mobile berücksichtigt.
Smartphone
Telefonnummern funktionieren wieder als Link und öffnen die Anruf-Funktion des jeweiligen Smartphones.
Version 17.2.12
Auftrag
CRM
Die Meldung "Eingabezeichenfolge hat das falsche Format" tritt nicht mehr auf, wenn in den Regionaleinstellungen ein Dezimaltrennzeichen ungleich Komma angegeben wurde.
Version 17.2.9
Auftrag
CRM
Der Memotext wird im CRM.NG in den Adressen und Personen angezeigt.
Die Positionen und Grössen von Fenstern und Dialogen werden gespeichert.
Die Filterung der Freien Adressen in der Umkreissuche ist nun wieder möglich.
Bei der Auswahl einer Vorlage im E-Mail-Client wird der Betreff übernommen, wenn er in der aktuellen E-Mail nicht gefüllt ist.
Journaleinträge von Adressen können per Drag & Drop beliebigen Stammdaten in SelectLine-Auftrag und umgekehrt zugeordnet werden.
In der Journalübersicht können Funktionen zur Bearbeitung des Journaleintrags, einer Mail oder dem Öffnen der zugeordneten Adresse per Kontextmenü und über das Extras-Menü aufgerufen werden.
Bei allen Terminen werden die Startzeit und die Endzeit in die entsprechende Zeitzone des Termins umgerechnet, wenn der Termin per CalDav importiert wird. Das gilt auch bei Ausnahmeterminen zu einer Terminserie.
Das Öffnen von Masken wurde um bis zu 20% beschleunigt. Zusätzlich wird visuell angezeigt, wenn Daten geladen werden.
Die E-Mail-Vorlagen können bearbeitet werden, wenn nur die Serienmailfunktion benutzt wird.
Bei Terminen, die als ics-Datei per Drag & Drop in den Kalender gezogen werden, werden Umlaute korrekt eingetragen.
Ein Fehler bei der Anzeige der Kategorie im Termin wurde korrigiert.
Eine zusätzliche Einstellung zum Entfernen eines Präfixes bei ausgehenden Anrufnummern ist nun vorhanden.
Die Protokollierung von Anrufen wurde korrigiert, wenn unter bestimmten Konstellationen eingehende Anrufe als ausgehende Anrufe erkannt wurden.
Das Verhalten bei der Eingabe von Werten in Datumsfeldern wurde vereinheitlicht.
Das Feld für den Betreff eines Kalendertermines wurde auf 1'280 Zeichen erweitert. Längere Inhalte werden bei der Synchronisation automatisch abgeschnitten.
Private Termine können auch in freigegebenen Kalendern synchronisiert werden.
OPOS - übergreifend
Zahlungsverkehr
Beim Erstellen eines pain.008 (Lastschrift) für die PostFinance wird jetzt immer der Verwendungszweck in unstrukturierter Form eingetragen.
Plantafel
Allgemein
Werkaufträge, die nur aus einem Einzel- oder Fremdfertigungsschritt bestehen, können jetzt wieder eingeplant werden.
Version 17.2.8
Auftrag
CRM
Beim Kopieren von Mandanten bleibt die Einstellung, ob das CRM.NG verwendet werden soll, erhalten.
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Die fehlerhafte Zuordnung von Kunden und Lieferanten über die E-Mailadresse wurde korrigiert.
Setup, Installer
Allgemein
Eine Situation beim Setup mit der Datei "Encryption.dll" wurde behoben
Eine Situation beim Aktualisieren von Power BI-Dateien wurde behoben.
Version 17.2.6
Auftrag
CRM
Die erweiterte TAPI-Protokollierung wurde verfeinert.
Offene Journaleinträge ohne Wiedervorlage werden nun standardmäßig im Journal Widget ausgeblendet. Die Anzahl der angezeigten Einträge im Journal Widget kann unter Optionen-> Seitenleiste konfiguriert werden. Damit wird das Starten von Dialogen und Arbeiten im CRM.NG beschleunigt.
Rechnungswesen
Allgemein
Beim Verbuchen von Positionen mit Skonto im Bankassistenten werden die Kosteninformationen für Sammelbuchungen wieder mit in die Skontobuchung geschrieben.
OPOS - übergreifend
Zahlungsverkehr
Korrektur des Einlesens von camt.054 Positionen. Damit wird beim Verbuchen jetzt das Valutadatum in die Buchung geschrieben.
Version 17.2.4
Auftrag
CRM
Es wurde eine erweiterte Protokollierung für die TAPI-Schnittstelle zur Verfügung gestellt.
Rechnungswesen
Allgemein
Gutschriften aus dem Stapel wurde fehlerhaft verarbeitet.
Version 17.2.3
Allgemein
Allgemein
Im Kassenbuch liefert die Auswertung "Buchungsliste gefilterter nach einzelnen Kostenstellen" nun wieder ein Ergebnis.
Setup, Installer
Allgemein
Es wurde eine Situation bei fehlenden Rechten auf das temporäre Windowsverzeichnis behoben. Es kann nun ein abweichender Pfad ausgewählt werden, sollte kein Zugriff auf das Verzeichnis möglich sein.
Version 17.2.0
Programmübergreifend
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Die Bankbezüge lassen sich nun über die Passwortverwaltung sperren.
COM-Schnittstelle
Wenn bei der COM-/Toolbox-Funktion "DruckeBelegMitVorlage" der optionale Parameter "AnzahlKopien" nicht angegeben wird, dann wird die Vorgabe "Exemplare" aus der Druckvorlage genommen. Seit Einführung des Parameters (V. 17.1.0) war der Standardwert immer ein Exemplar. Die Vorgabe aus der Druckvorlage wurde bis anhin ignoriert.
Datensicherung
Der Mandantentyp ändert sich nicht mehr, wenn das Laden einer Datensicherung abgebrochen wurde.
Drucken
Beim Druck in die Zwischenablage sowie bei der Speicherung von Dokumenten im RTF-Format werden Bilder wieder korrekt ausgegeben.
Die Performance beim Drucken von Stücklisten und auch der Sammeldruck von Belegen wurde optimiert.
Formulareditor
Beim Kopieren von Formularbausteinen wird der korrekte Datensatz gesperrt.
Import, Export
Es wurde eine Situation behoben, in der Oberflächenelemente im Importassistenten bei höheren Programmskalierungen nicht korrekt dargestellt wurden.
Journal
Bilder in der Dateivorschau werden auf die vorhandene Größe runter skaliert.
Die Kontextfunktion "Erledigt setzen" eines Journals in den Stammdaten erstellt aufgrund der Wiedervorlage ein neues Journal.
Stammdaten
Für die Tageskurse steht nun im bisherigen Importdialog eine Eingabemöglichkeit für die Uhrzeit der "automatischen Aktualisierung" zur Verfügung.
Toolbox
Leere Toolboxdatenmengen werden nicht in den aufrufenden Dialog zurück geschrieben.
Ein Permanentfilter mit Zeilenumbrüchen konnte unter bestimmten Umständen zu Zugriffsverletzungen führen. Beim Öffnen des Dialogs wird der Permanentfilter nun ohne Zeilenumbrüche hinzugefügt.
Toolboxexporte mit Journaleinträgen können wieder importiert werden.
Die Beleg-Permanentfilter werden nicht mehr auf Vorträge angewendet.
Auftrag
Allgemein
Die Paketverwaltung ist nun bereits ab der Skalierung "Standard" verfügbar.
Auswertungen
Die Umsatzauswertungen geben wieder den korrekten Nettobetrag aus, wenn es sich um einen nicht skontofähigen Beleg handelt.
Belege
Extrafelder von Rabattstaffelpositionen lassen sich jetzt innerhalb der Tabelle editieren.
Bei der Belegübergabe werden auch die Inhalte der Extrafelder vom Typ "Guid" an die Nachfolgeposition übergeben.
Bei der Preisinformation an einer Belegposition konnte es passieren, dass ein falscher Preistyp, eine falsche Gültigkeit oder Rabattstaffel angezeigt wurden, wenn in den Mandanteneinstellungen unter Preisfindung bei Auswahl der Preispriorität "Der für den Kunden günstigste Preis" eingestellt war.
Bei der Übergabe vom Interessentenbeleg zum Kundenbeleg bleiben die Werte für Steuer, Steuerprozent und Fibukonto in den übergebenen Positionen unverändert.
Im SelectLine-Auftrag können die Übernahmeoptionen zentral über den neuen Menüpunkt „Belegübernahmeoptionen“ im Untermenü Mandant/Einstellungen verwaltet werden. Hier können pro Belegtyp für den aktuellen Mandanten benutzerbezogene Übernahmeoptionen vorgegeben werden. Sofern die zentrale Übernahmeoptionenverwaltung nicht genutzt wird, ändert sich am bisherigen Verhalten nichts.
Beim Zufügen/Bearbeiten eines Eintrags in die Inventurerfassungsliste mit der Bewertungsgrundlage "Realer Lagerwert (nur Serien)" kommt es nicht mehr zur Fehlermeldung, dass dies nur für Serienartikel unterstützt wird, wenn ein solcher ausgewählt ist.
Werden Belegpositionen kopiert, dann wird die Bestellnummer neu aus den Stammdaten geholt, wenn der Zielbeleg eine andere Kunden-, Lieferanten- oder Interessentennummer als der Quellbeleg hat.
Beim Einfügen von Artikeln mit Losgröße in eine Belegposition kam die Meldung "Losgröße wird nicht eingehalten", obwohl der Wert ein Vielfaches der Losgröße war. Im anschließenden Korrekturhinweis wurde ein Wert vorgeschlagen, von dem nur maximal zwei Nachkommastellen angezeigt wurden. Dies wurde korrigiert.
Ermittlung und Anzeige von Kostenträger bzw. Kostenstelle für Bestandesbuchungen wurde überarbeitet.
Bei der manuellen Lagerung oder bei der Artikelauswahl im RMA-Beleg wurde eine Artikelnummer, die nur aus der Ziffer Null bestand, in der Pflichtfeldprüfung für das Feld Artikelnummer abgewiesen.
Wenn bei Änderung des Einzelpreises einer Werkauftragsposition in einem Werkauftrag, der aus einem Auftrag erstellt wurde, auch der Kalkulationspreis in der Auftragsposition angepasst werden sollte, wurde der Erlös im Belegkopf des Auftrags nicht aktualisiert.
Im Werkauftrag kann in der Bearbeitungsansicht wieder der Trichterfilter aktiviert werden.
CRM
Im Mehrmonitorbetrieb können jetzt auch Adressen in Cobra angezeigt und aktualisiert werden.
Es wurde eine Situation behoben, die beim Versenden von Serien-E-Mails mit großen Dateianhängen aufgetreten ist.
E-Mails, die im E-Mail-Client gelöscht werden, bleiben weiterhin über das Journal erreichbar. Hierdurch kann die E-Mail nach einer Adresszuordnung vom Server gelöscht werden. Erst nach dem Löschen des Journaleintrags, werden auch die E-Mail-Inhalte gelöscht.
Beim Versenden von Serienmails wird wieder die eingestellte Bezeichnung in das Journal übernommen.
Journale, die durch eine Wiedervorlage entstehen, behalten den eingestellten Erinnerungszeitpunkt.
Beim internen E-Mail-Client ist eine Situation beim Abrufen korrigiert worden, sodass auch E-Mails in POP3-Konten empfangen werden, wenn man sie an sich selbst sendet.
Das neue CRM.NG ist ab sofort für jeden Mandanten verfügbar und kann über Mandant / Einstellungen / CRM aktiviert werden. Weiterführende Informationen zum CRM.NG finden Sie im Dokument "CRM.NG".
Import, Export
Das Bearbeiten von Nicht-Umsatzbelegen behindert die Rücknahme eines Fibuexports nicht mehr.
Nach der Ausführung des Importes wurden einige Optionen für Dublettenprüfung nicht korrekt gespeichert.
Die Erstellung der Rechnungsliste funktioniert wieder korrekt.
In der EDI-Historie wurden alle Belege angezeigt, die die gleiche Belegnummer haben, unabhängig vom Typ.
Lager
In den Stammdaten für Seriennummern wurden Werkauftragsauslagerungen von Chargen mehrfach angezeigt, wenn die Charge zu verschiedenen Preisen in einem Lager eingelagert wurde.
Leistungserfassung
Beim Druck von Unterschriften zu erfassten Leistungen aus SL.mobile wird nicht mehr "Angebot Interessent" in der Überschrift gedruckt.
Projekte
In den Projektstammdaten wurde die Anzeige der Belege optimiert, um die Performance zu verbessern.
Die Performance der Zusatzfunktion "Beleg einem Projekt zuordnen" in der Belegmaske wurde optimiert.
RMA
Die Kontaktadresse aus dem RMA-Vorgang wird bei der Erstellung eines Kundenbeleges übernommen.
Beim Import von Daten aus Belegen in der RMA-Verwaltung kann die Mehrfachauswahl der Belegpositionen jetzt per Checkbox erfolgen.
Stammdaten
Die Performance für das Einlesen der Artikelgruppen für die Artikelauswahl im Beleg wurde optimiert.
Bilder eines Favoritenfilters können nun wieder gespeichert werden.
Wird beim "Artikel umbuchen" ein Artikel bearbeitet, erscheint nun die korrekte Fehlermeldung.
User Interface, Design
Beim Anpassen der Ribbon kann das Kommando "Zahlungsverkehr" wieder unter "Offene Posten" ausgewählt werden.
Rechnungswesen
Allgemein
Die USt-ID Online-Prüfung prüft alle Felder wieder korrekt.
Der Skontobetrag aus Gutschriften wird bei der Zahlung wieder korrekt abgezogen.
Die Situation "Ausgleichssumme ungleich Null" bei Unterzahlung/Überzahlung von OPs wurde behoben.
Die Meldung "Ein ungültiger Längenparameter wurde an die LEFT- oder SUBSTRING-Funktion übergeben." beim Öffnen des Dialogs Dialogbuchen tritt nun nicht mehr auf.
Es ist nun möglich Lastschriften für die PostFinance und Banken im XML-Format nach der Norm ISO20022 zu erstellen (pain.008). Weitere Informationen und Hilfestellungen zur Einrichtung finden Sie im Dokument "Lastschriftverfahren pain.008".
Im Anlagespiegel für die Sonderposten werden für die Eröffnungsperiode der Buchwert und die AHK korrekt angezeigt.
Die Mindestversion des Elstermoduls wurde auf 25.2.8.0 angehoben.
Anlagenbuchhaltung
Die manuelle Abschreibung wird im letzten Jahr nun korrekt anhand der Nutzungsdauer berechnet.
Die Option "Änderungen direkt verbuchen" in der Anlagenbuchhaltung der Mandanteneinstellungen wird beim Jahreswechsel übernommen.
Skontobuchungen gegen das Anlagekonto können aus dem Anlagestapel heraus als AHK-Minderung angelegt werden.
Der Anlagespiegel weist die Buchungen auch für die Eröffnungsperiode korrekt aus.
Auswertungen
Buchungen im Januar werden in der Auswertung "Monatssummen" nicht mehr zusätzlich für die Eröffnungsperiode ausgewiesen.
Die Dauerfristverlängerung wird wieder korrekt in die Tabelle Zahlungen geschrieben.
In der Parameterauswahl der Tagessalden wurde die Anzeige des Buchungsjahres für abweichende Wirtschaftsjahre angepasst.
Bankassistent
Beim Verbuchen von Positionen mit Skonto im Bankassistenten und Zahlungsverkehr sowie beim Bezahlen von Rechnungen im Dialogbuchen werden die Kosteninformationen inklusive Splitt-Aufteilungen jetzt mit in die Skontobuchung übernommen.
Das Verbuchen von sehr vielen Detailpositionen in einer Position beim Erstellen mehrerer Sammelbelege funktioniert wieder korrekt.
Vorkasse-Belege werde nach dem Online-Abruf wieder korrekt zugeordnet.
Buchen
Beim Verarbeiten von DATEV-Importen wird eine Buchung gegen ein Vortragskonto nicht zugelassen.
Kostenrechnung
Der ursprüngliche Kostendatensatz wird beim Stornieren nicht gelöscht, wenn die Option "Beim Stornieren einer Buchung einen negativen Kostensatz anlegen" gesetzt ist.
Valutaausgleich
Das Verbuchen eines Zahlungslaufes erzeugt wieder eventuell notwendige Valutaausgleichsbuchungen.
Das Erzeugen eines OPs durch Valutaausgleichsbuchungen wurde unterbunden.
OPOS - übergreifend
Allgemein
Der OP-Ausgleichsvorschlag beim Verbuchen schlägt nun wieder den korrekten Skontowert vor.
Bankassistent
Der Onlineabruf und das Verarbeiten von jahresübergreifenden Kontoauszügen ist für alle Jahre wieder möglich.
Fibu-Export
Der Export von Belegen in die Fibu verwendet nun immer die USt-ID des Belegs statt des Kunden.
Beim Direktexport aus dem SelectLine-Auftrag wird in den Belegen das Feld Fibuexport wieder mit Datum und Uhrzeit gefüllt. Somit können alle mit einem Direktexport exportierten Belege, Sachbuchungen und Zahlungen beim Löschen des Direktexportes unter dem gleichen Filter gefunden werden.
Die Rücknahme des Fibuexports aus einer abgeschlossenen Periode ist wieder möglich.
Zahlungsverkehr
Beim Verbuchen von Skonto im Zahlungsverkehr werden die Kostenstellen und Kostenträger jetzt korrekt im Kostendatensatz eingetragen, unabhängig der Einstellung im Konto.
Es ist nun möglich, Bankverbindungen, die nicht mehr verwendet werden sollen, als inaktiv zu markieren. Inaktive Bankverbindungen stehen in Auswahllisten nicht mehr zur Verfügung.
PC Kasse
Allgemein
Das erneute Drucken von Barentnahmen/-einlagen, bezahlten Rechnungen bzw. gezahlten Gutschriften ist über das Hauptmenü auf der Seite PC-Kasse möglich.
Wurde in der PC-Kasse ein OP bezahlt, der im Feld Text einen Eintrag mit mehr als 40 Zeichen hatte, kam eine Meldung (Zeichenfolgen- oder Binärdaten werden abgeschnitten). Dies wurde behoben.
Kartenterminal
Ein Kassenabschluss mit Gutschriften ist mit einem ZVT-Kartenterminal möglich.
Touchkasse 2
In der Konfiguration Touchkasse2 kann mit der Option "Wechsel zur Warenwirtschaft per Tastenkombination [Alt]+[Tab] zulassen" eingestellt werden, dass während der Nutzung der Touchkasse2 temporär zur Warenwirtschaft gewechselt werden kann.
Ist in der Konfiguration der PC-Kasse die Option ”Kassiererwahl mit Anmeldung” aktiviert, erfolgt die Neuauswahl oder der Wechsel des Kassierers über die Abfrage des Passwortes. Die Anmeldung kann nicht abgebrochen werden.
In der Touchkasse2 werden jetzt bei der Erfassung von Artikeln per Referenznummer eventuell abweichende Mengeneinheiten beachtet und die Referenznummer in dem entsprechenden Feld der Belegposition gespeichert.
Während einer PC-Kassensitzung können jetzt auch Sachbuchungen erfolgen. Die neue Funktionalität kann mit dem Neu-Schalter unter der Funktion "Barentnahme/-einlage" ausgewählt werden. In der Touchkasse2 stehen zwei neue Funktionen zur Verfügung, die per Konfiguration auf Funktionsschalter gelegt werden können. Diese Funktion macht es wieder möglich, einen MwSt.-Code bei einer Barentnahme einzufügen.
Plantafel
Allgemein
Es können keine Basiskalender mehr ohne Einträge angelegt werden.
Die Arbeitsfolgentabelle im Arbeitsplänefenster berücksichtigt jetzt die Umbenennung der freien Felder.
Der Fehltagekalender wird wieder korrekt eingelesen.
Das Feld "ArbeitsplanID" wird in der Tabelle "Arbeitspaket" wieder gefüllt.
SL.mobile
Administration und Benutzerverwaltung
In SL.mobile werden falsche Benutzerableitungen aus der Warenwirtschaft fehlertoleranter betrachtet.
Belegerfassung
Beim Anlegen von Belegen werden jetzt auch Belegpositionsartikel verarbeitet, deren Langtext mehr als 1786 Zeichen umfasst.
Version 17.1.17
OPOS - übergreifend
OP-Verwaltung
Der Fibuexport von Belegen mit Zahlungsplan erzeugt nun wieder korrekte OPs.
Version 17.1.16
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Das Datum für camt.054-Positionen wird nicht mehr durch das Erstellungsdatum der Kontoauszugsdatei überschrieben.
Version 17.1.15
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Bei der automatischen Verbuchung von Zahlungen mit Skonto im Bankassistenten wird der Steuer- und Belegsplit korrekt ermittelt.
Version 17.1.12
Programmübergreifend
Drucken
Sehr grosse Druckausgaben (Massendruck von Belegen oder Auswertungen mit tausenden Zeilen) sind wieder möglich. Es erscheint nicht mehr die Meldung "zu wenig Arbeitsspeicher".
Plantafel
Allgemein
Beim Neukalkulieren werden nun nachfolgende Arbeitspläne nur soweit herangezogen, dass diese nicht mit einem Vorgänger überlappen.
Version 17.1.10
Rechnungswesen
Buchen
Das Ändern von Buchungstext (1 oder 2) ist wieder ohne Löschen der geänderten Buchung möglich.
Stammdaten
Das Löschen eines Kreditors in einer reinen Rechnungswesen-Installation ist nun wieder möglich. Es kommt nun nicht mehr die Meldung "Ungültiger Objektname Beleg".
Version 17.1.9
Plantafel
Allgemein
Das Neukalkulieren von Arbeitsschritten wurde optimiert, so dass keine freien Arbeitszeiten entstehen.
Version 17.1.8
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Im Bankassistenten können nun camt.054 ESR Dateien eingelesen werden. Dieser Standard basiert auf der Harmonisierung des Zahlungsverkehrs ISO 20022.
Plantafel
Allgemein
Das Verschieben von mehrfach geschachtelten Werkaufträgen wurde korrigiert. Es werden nun keine Unteraufträge mehr dupliziert und alle Unteraufträge werden auch entsprechend entfernt, wenn der Hauptauftrag gelöscht wird.
Version 17.1.7
SL.mobile
Allgemein
Die Performance von Abfragen in SL.mobile bei SQL-Servern wurde verbessert
Version 17.1.6
Auftrag
Allgemein
Beim Öffnen von nicht aktuellen Vorlagemandanten wir die Tabelle RMABELEGAKTION korrekt befüllt.
Rechnungswesen
Buchen
Das Verarbeiten von Buchungsstapeln mit Verbandsregulierern funktioniert wieder korrekt.
Kostenrechnung
Beim Verbuchen im Bankassistenten werden für Nachlässe die Kostenstellen aus dem Rechnungs-OP herangezogen.
PC Kasse
Allgemein
In der PC-Kasse kann nun wieder eine bezahlte Rechnung ohne Meldung (Ungültige Spalte ‚Steuer‘) storniert werden.
Version 17.1.4
Auftrag
Lager
Die Meldung "Ungültige Bestands-ID" beim Scannen von Seriennummer in der Packzettelübergabe wurde behoben.
Version 17.1.3
Auftrag
CRM
E-Mails in einem Pop3-Konto werden nicht erneut abgerufen, wenn sie sich in einem anderen Ordner als dem Posteingang befinden.
Rechnungswesen
Allgemein
Die Option "Belege als Anlage" wird wieder bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung übertragen.
Lohn Schweiz
Allgemein
Korrektur der Meldung für Verbandsausgleichskassen, wenn mit ein und derselben Ausgleichskasse an mehrere Kantone gemeldet wird.
OPOS - übergreifend
Allgemein
Der Export von Belegen in die Finanzbuchhaltung nimmt keinen automatischen Ausgleich von offenen Posten mehr vor.
Teilausgeglichene offene Posten erhalten nicht mehr fälschlicherweise ein ErledigtAm-Datum und sind somit in den Op-Auswertungen wieder sichtbar.
Version 17.1.2
Auftrag
Import, Export
Beim Drucken einer EDI-Rechnungsliste erscheint keine Fehlermeldung mehr.
RMA
Beim Anlegen neuer Mandanten wurden die Standardeinstellungen für RMA nicht erzeugt.
Version 17.1.1
Rechnungswesen
Bankassistent
Beim Verbuchen von Positionen mit Skonto im Bankassistenten, werden die Kosteninformationen jetzt mit in die Skontobuchung geschrieben.
Version 17.1.0
Programmübergreifend
Allgemein
Extrafelder mit Zahlen im Namen können angelegt werden (bspw. [_004]).
Archivierung
Archivfunktionen (Baumeintrag in Stammdaten, Buttons in Buchen, OP, Anlage) sind nur noch sichtbar, wenn auch ein Archivsystem aktiviert wurde.
Für den Mitarbeiterdialog ist das Archiv aktiviert.
Für einen Benutzer stehen für die Archivfunktionen nur die Archivsysteme zur Verfügung, die in den Einstellungen aktiviert sind.
Datev-Schnittstelle
Der DATEV CSV-Import liest nun auch Dateien ein, deren Formatierung nicht vollständig schnittstellenkonform ist (z.B. bei unzulässigen Gänsefüßchen im Header).
Drucken
Beim Ausschleusen von Druckvorlagen kann der Hinweisdialog auf verwendete Bilder ausgeblendet werden.
Formulareditor
Seriennummern im Verkauf werden beim Belegdruck im Block "Lagerinformationen" angedruckt.
In den Auswertungen "Ausgangsseite/Ausgangsbuch", "Ausgangsseite/Offene Posten", "Eingangsseite/Eingangsbuch" und "Eingangsbuch/Offene Belege" wurden die Datenplatzhalter für die Memo-Extrafelder der Belege nicht gefüllt.
Import, Export
Unterschiedliche Muster können aus der Importübersicht importiert werden.
Importmuster mit einem OLE DB-Import können nun direkt aus der Übersicht über "Import starten" ausgeführt werden.
Journal
Wird aus einer E-Mail ein Journal erstellt, erhält das Journal den Betreff der E-Mail als Bezeichnung.
Makroassistent
Makros können auch Parameter aus dem aktiven Dialog verwenden, wenn der Mehrmonitorbetrieb aktiviert wurde.
Makro Parameter werden beim Ein- und Ausschleusen und beim Update auf Version 17.1.0 nicht mehr automatisch konvertiert. Ein Konvertierung muss ab der Version 17.1.0 manuell erfolgen.
Die Vorschlagsliste zeigt die richtigen Vorschläge für die Serien und Chargen an.
Reorganisation
Es erfolgte eine Korrektur beim Datenbankzugriff, da es unter seltenen Umständen zu einer unendlich laufenden Reorganisation (Deadlock-Situation) eines Mandanten kommen konnte.
SQL-Server
Gleichzeitiger Massenimport von unterschiedlichen Benutzer auf die Belegtabelle ist möglich.
Toolbox
Extradialoge sind im Anpassen-Menü in der richtigen Kategorie zu finden.
Die Toolbox-Programmfunktion und die COM-Funktion zum Druck eines Belegs wurden um die Anzahl der Kopien erweitert.
User Interface, Design
Fenster können nun dynamisch platziert werden, in dem sie mit der Maus an den jeweiligen Rand des Hauptfensters geschoben werden.
Die bereits aus der Warenwirtschaft bekannte Möglichkeit, Dialoge aus dem Hauptanwendungsfenster herauszuziehen, um sie beispielsweise auf einem zweiten Monitor zu platzieren, ist nun auch für das Rechnungswesen sowie das Kassenbuch umgesetzt. Die entsprechende Option ist in den Programmeinstellungen zu finden.
Auftrag
Auswertungen
Beim Drucken der Inventurliste auf den Bildschirm wurde das Dialogfenster zum Einstellen der Auswertungsparameter mit jedem Öffnen kürzer.
In den Auswertungen "Offene Belege" können die Belege mit dem Status "In Bearbeitung" optional mit einbezogen werden.
Belege
Bei der Übergabe von Interessenten- in Kundenbelege wird jetzt die Kontaktadresse aus dem Interessentenbeleg und nicht die Standardkontaktadresse aus den Kundenstammdaten übernommen.
Es wurde ein fehlerhaftes Verhalten beim Lagern von Artikel vom Typ Seriennummer im Verkauf korrigiert.
In einem Mandanten, in dem Auftrag und Rechnungswesen mit der Fibu-Kopplung "SelectLine Fibu Direkt" verbunden sind, wurden bei der Kreditlimitprüfung falsche Werte angezeigt, wenn eine Rechnung, die bereits in die Fibu exportiert wurde, nachträglich geändert wurde.
Bei der Belegübergabe kann in der manuellen Mengenanpassung der Wert für "Vorgänger erledigen" angepasst werden.
COM-Schnittstelle
Die COM-Funktion "Umlagern" wurde um den neuen optionalen Parameter "Charge" erweitert.
CRM
E-Mails aus Tobit mit Punkten im Betreff können nun an ein Journal angehängt werden.
"Adress Plus" heißt jetzt "cobra CRM".
In der Umkreissuche kann über mehrere Spalten gefiltert werden.
Beim Löschen von Kontaktadressen wird nicht mehr fälschlicherweise die Standardkontaktadresse entfernt.
Im CRM-Dialog auf der Seite Info wird der Umsatz der Top-X-Artikel immer für 12 Monate berechnet. Bei abweichendem Wirtschaftsjahr wird rechts neben der Jahresauswahl der Zeitraum für die Berechnung angezeigt.
Die Journaloptionen können in den benutzerbezogenen Programmeinstellungen angepasst werden.
Wird eine E-Mail als EML Anhang versendet, wird nun auch das Datum der ursprünglichen E-Mail berücksichtigt.
E-Mail-Vorlagen können im HTML-Format gedruckt werden.
Import, Export
Dateien können während des Imports durch den Importassistenten durch Fremdprogramme geöffnet bleiben.
Tritt beim Import mit dem Importassistenten ein Fehler auf, wird der konkrete Fehler angezeigt.
Lager
In den Lagerstammdaten wurde der Druck von Lagern mit Lagerplätzen angepasst. Die Lagerplätze wurde nicht korrekt gedruckt, wenn bspw. der Druck aus der Listenansicht erfolgte.
Für manuelle Lagerbelege kann das automatische Vortragen von Beständen gemäss Artikellagerstrategie im Auslagerungsvorschlag über eine Mandantenoption (Mandanteneinstellungen / Lager / Auslagern) deaktiviert werden.
Es wurden Fehler im Umlagerungsbeleg innerhalb der Belegkette korrigiert. Die Lagerungsaktion wird bei einer Datumsänderung eines Umlagerungsbeleges innerhalb der Belegkette nicht mehr gelöscht.
Die Formel für die Bestandsberechnung, die unter Aufgaben/Bestellartikel über der Tabelle angezeigt wurde, war nicht die richtige Formel, nach der die Berechnung der Bestandsspalte erfolgte.
Es wurde eine Situation beim Ändern des Datums (von erledigten Positionen) im Umlagerungsbeleg innerhalb der Belegkette behoben.
Vor dem Löschen von Standorten wird zusätzlich geprüft, ob der Standort in Verträgen verwendet wird.
Beim Löschen von Auslagerungsbelegen, die gepackten Bestand verwendeten, kam es bei ungünstiger Zahlenkonstellation zu einer Endlosschleife.
Leistungserfassung
Im Verrechnungsassistenten der Leistungserfassung kam es zu Meldungen, wenn die Anzeige der Leistungen nach dem Feld "Verrechnet" bzw. "Rabatt" sortiert wurde.
RMA
Beim Datenimport in einen RMA-Vorgang wurden die Positionsmengen falsch übernommen, wenn die Position zuerst markiert und anschließend die Menge geändert wurde.
Stammdaten
Bei der Definition von Zuschlägen und Zubehör wurde der bisherige Einfügemodus "Immer" in "Automatisch" umbenannt. Bei Zuschlägen gibt es zu diesem Einfügemodus jetzt zusätzlich die Option "Auch einfügen, wenn der Gesamtpreis des Zuschlags = 0".
Bei Artikeln vom Typ Produktionsstückliste wird durch den EK-Ermittlungslauf nicht mehr der Kalkulationspreis verändert.
Wurden Artikel gelöscht, die Zubehör oder Zuschlag hatten, konnten danach die zuvor zugeordneten Zubehör- oder Zuschlagsartikel nicht mehr gelöscht werden, weil das Programm meldete, dass sie noch als Zubehörartikel oder Zuschlagsartikel verwendet werden.
Die Programmfunktion "Adresse kopieren" funktioniert mit aktiviertem Mehrmonitorbetrieb.
Die Kundenpreise am Artikel können auch bei mehr als 1000 Kunden angezeigt werden.
Im Artikelstamm auf der Seite "Verwendung" werden im Kontextmenü der Spalten "Artikelnummer", "Bezeichnung" und "Zusatz " jetzt die kontextbezogenen Programmfunktionen des Artikels angeboten. Per Doppelklick auf eine Zeile öffnet sich weiterhin nicht nur der ausgewählte Artikel, sondern es wird auch die passende Artikelseite geöffnet.
Rechnungswesen
Allgemein
Beim Ausbuchen eines OPs kann das Nachlasskonto nun über einen Auswahlschalter am Eingabefeld aus der verknüpften Fibu ausgewählt werden.
Die Prüfung der Kontenstelligkeit beim Datev-CSV-Export erfolgt wieder Datev-konform.
Die Datev-CSV Schnittstelle wurde auf den aktuellen Stand gebracht.
Inhalte aus Extrafeldern der Kontenstammdaten werden wieder in die Buchung übergeben und gespeichert, wenn die Extrafelder identische Bezeichnungen besitzen.
Anlagenbuchhaltung
Im Vorlagemandanten SKR04 wurden nicht mehr verwendbare Abschreibungsarten ersetzt.
Im Anlagestapel kann wieder nach allen Feldern sortiert werden.
Auswertungen
Die Abstimmliste USt/VSt wertet wieder alle Steuerschlüssel in allen Konten aus.
In den Kostenrechnungsauswertungen funktioniert die Auswahl der Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger über die Vorschlagsliste wieder korrekt.
Die Sondervorauszahlung kann im laufenden Jahr abgezogen werden, wenn der Voranmeldezeitraum innerhalb des Jahres von monatlich auf quartalsweise wechselt.
Bankassistent
Die Fehlermeldung für die Belegnummernpflicht beim Verbuchen aus dem Bankassistenten wurde angepasst.
Beim Import von PayPal-Dateien über den Bankassistenten wird nun der Nettobetrag anstelle des Bruttobetrags eingelesen. So hat man die Chance, PayPal-Gebühren bereits im Rahmen der Positionsbearbeitung auf ein Konto für "Kosten des Geldverkehrs" zu buchen.
Buchen
Das Speichern von Buchungen erfolgt nun als sogenannte „Transaktion“. Dies bedeutet, dass eine Buchung erst dann revisionssicher abgelegt wird, wenn sämtliche Einzelbestandteile des Buchungsvorgangs (die Buchung selbst, eventuelle Folgebuchungen wie z.B. Nachlass und Valuten, der OP, der OP-Ausgleich, etc.) erfolgreich erzeugt werden konnten. Durch diese Umstellung kann es zu keinen Inkonsistenzen der Daten mehr kommen, wenn z.B. die Buchung, aber nicht der OP erzeugt werden konnte.
Beim Verdichten eines Buchungsstapels wird wieder das ursprüngliche Zahlungsziel übernommen.
Beim Stapelimport wird nun immer der Wert für Skontofähig aus dem Buchungsstapel übernommen.
Der Stapelimport im TXT-Format beachtet nun die korrekten Feldlängen für Beleg, Buchungstext etc.
Jahreswechsel
Der neue Jahreswechsel-Dialog ermöglicht dem Anwender gezielt Vorgaben für das neue Buchungsjahr zu machen. Die Übernahmemöglichkeiten bei den Stammdaten der Kostenrechnung wurden erweitert und die Aktualisierung mit dem Vorlagemandanten aufgeteilt. Zudem werden nun Vortragsbuchungen für Kostenstellen angeboten und der neue Buchungszeitraum kann verkürzt werden.
Manuell erfasste Kostendatensätze können nun als Vortrag geschlüsselt werden.
Stammdaten
Ein Fehler bei der Verwendung von SEPA-Mehrfachmandaten wurde behoben, durch den mitunter ungewollt Bankverbindungsdaten verändert wurden.
Lohn Schweiz
Allgemein
Sämtliche Auswertungen im Schweizer Lohn sortieren auch in französisch und italienisch wieder auf- und absteigend.
SEPA-Zahlungen aus dem Lohn heraus werden jetzt korrekt als "Lohnzahlung" geschlüsselt - mit entsprechender Wirkung auf den Kontoauszug.
Abrechnung
Während einer offenen Abrechnung neu erstellte Zulagen werden nun auch in der offenen Abrechnung korrekt berücksichtigt.
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Das "Abruf ab"-Datum im Bankassistent wird nicht mehr durch das (in der Zukunft liegende) Belegdatum von Vormerkposten verfälscht.
Der Import von PayPal-Umsätzen beachtet nun den seitens PayPal veränderten Dateiaufbau.
Beim Verbuchen im Bankassistenten wird die Belegpflicht nur noch dann wirksam, wenn es Positionen ohne Belegnummer gibt.
Beim Einlesen von Kontoauszügen (E-Banking) im Bankassistenten wurde ein Fehler beim Auftreten zu langer Verwendungszwecke behoben.
Der Steuercode von Zahlungen wird bei vereinbarter Versteuerungsart nicht mehr exportiert.
Fibu-Export
Beim Stapelexport von EUR-Zahlungen mit angepasstem Tageskurs werden die korrekten EU-Beträge exportiert.
OP-Verwaltung
Die Zuweisung von Vorkassebelegen beim Erfassen einer Zahlung im Rechnungswesen ist wieder möglich.
Zahlungsverkehr
Zusätzliches Feld "Additional Remittance Information" für den Begünstigten bei ESR-Bank-Zahlungen mittels Postfinance.
PC Kasse
Allgemein
In den Mandanteneinstellungen unter PC-Kasse kann man einen Maximalmalwert für Mengen eingeben. Dieser bewirkt, dass es zu einer Warnung kommt, wenn der Absolutbetrag der Positionsmenge größer als die eingegebene Menge ist. Bei einem Wert von 0 erfolgt keine Mengenkontrolle.
In den Erfassungsdialogen für Barentnahme-/Bareinlagegründe und in den Dialogen für "Barentnahme", "Bareinnahme", "Rechnung bezahlen" und "Gutschrift auszahlen" wurde das Eingabefeld für die Steuer entfernt.
Kartenterminal
Fehler bei der Kartenzahlung in Touchkasse2 beendeten den Zahlvorgang bei Fehlern am Kassenterminal (wie z.B. negative Beträge), statt die nächste Zahlungsart abzufragen.
Touchkasse 2
Beim Mehrmonitorbetrieb unter Windows 10 (mit unterschiedlichen Auflösungen) wird die Touchkasse2-Oberfläche nun nicht mehr zentriert zwischen beiden Monitoren aufgerufen.
In der Konfiguration der Touchkasse2 kann jetzt per Option festgelegt werden, ob die Info-Leiste am unteren Rand sichtbar ist.
In der Artikelsuche der Touchkasse2 werden nun mehr als die ersten 30 Zeichen der Suchfelder für die Suche verwendet.
Mit der Mandanteneinstellung "Preis- und Rabattanpassung bei Mengenänderung" wurden in der Touchkasse2 bei der Funktion "Position anpassen" bei Änderung der Menge falsche Einzelpreise ermittelt, wenn die anzupassende Position nicht die Letzte war.
Plantafel
Allgemein
Im SQL Server Anmeldefenster der Plantafel wird der Cursor jetzt abhängig davon gesetzt, ob das Feld Username bereits einen Wert enthält oder nicht.Ist das Feld Username leer, so steht der Cursor in diesem Feld, ansonsten im Feld Passwort.
Die Berechnung der Auslastung der Ressourcen wurde korrigiert.
Die Ermittlung für die Unterschreitung des frühesten Starttermins im Werkauftrag wurde korrigiert.
Setup, Installer
Allgemein
Es wird eine Fehlermeldung angezeigt, wenn beim Start der Installation ein Fehler registriert wird, bevor die eigentliche Installation beginnt.
Sobald mindestens eine SelectLine-Installation vorhanden ist, startet das Setup mit der Auswahlliste.
Bei einer Reparatur-Installation wird die Schaltfläche "Anpassen" nicht mehr deaktiviert. Es sind dann alle Elemente außer der DBChecker auf der "Anpassen"-Seite deaktiviert.
Es werden Bedingungen für das Erstellen von Programm-Ini-Dateien ausgewertet und die entsprechenden Einträge geschrieben.
Das Fehlschlagen der Sicherungen beim Beginn des Setups führt nun nicht mehr zu einem Abbruch der Installation des SQL Native Client, sondern zu einer korrekten Meldung im Installationsprotokoll. Der Umfang der zu sichernden Daten wurde verringert.
SL.mobile
Administration und Benutzerverwaltung
Es gibt ab sofort zwei neue Rechte. Das Recht zum Anzeigen der Roherlöse und der Kalkulationspreise. Sind die Rechte nicht gesetzt wird an keiner Stelle in SL.mobile ein Roherlös bzw. Kalkulationspreis angezeigt. In der SL.mobile-API werden die Roherlös- und Kalkulationspreisfelder mit 0-Werten ausgegeben, wenn das jeweilige Recht nicht gesetzt ist.
Stammdaten
Beim Ändern einer Kontaktadresse wird nun das korrekte Benutzerrecht angewendet.