Gefährliche Maschen per E-Mail mit gefährlichen Anhängen oder Links sind wieder brandaktuell.

 

Warnung: Phishing per E-Mail wird immer professioneller

 

Derzeit machen E-Mails die Runde, die angeblich von der Zürich Versicherung stammen.

Die E-Mails mit imitiertem CI/CD der Versicherung haben zum Ziel, Computer mit dem

E-Banking-Trojaner Retefe zu infizieren. «Retefe» ist seit 2013 bekannt und gilt als besonders perfider Trojaner.

 

Erst vergangene Woche wurde ebenfalls online über gefälschte E-Mails der Post berichtet.

Zusätzlich im Umlauf sind Fake-Phishing E-Mails im Namen von Amazon und DPD.

 

Früher waren die E-Mail häufig in gebrochenem Deutsch verfasst und das CI hatte sich signifikant vom Original des Unternehmen unterscheidet.

Heute ist dies fast nicht mehr der Fall.

 


Worauf kann man achten?

 

Eines der wichtigen Merkmale, ob es sich um ein originales E-Mail einer Firma handelt oder um eine gefährliche Fälschung,

erkennt man am Absender der E-Mail. Wichtig: Immer vor dem Öffnen eines nicht erwarteten E-Mails den Absender genau prüfen.

Falls man sich nicht genau sicher ist, um was für ein E-Mail es sich handelt - lieber einmal zu viel bei uns nachfragen und dies überprüfen lassen.

 

Bei Fragen sich bitte per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder der Tel-Nr. 052 355 22 66 bei uns melden.

 

 

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